Spieletest

Aus dem Tagebuch eines Pechvogels – oder ach du SCHÖNE SCH#!?E (Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

 


sagt mal, kennt Ihr das auch? An manchen Tagen scheint einfach soviel schief zu laufen! So, als wäre man mal wieder einer schwarzen Katze begegnet, unter einer Leiter durchgelaufen oder mit dem falschen Fuß aufgestanden … aber welcher ist denn eigentlich der Richtige? Gute Frage denkt Ihr Euch? Dann kommen hier gleich noch ein paar mehr: Wann wurdet Ihr denn das letzte Mal unter Wasser von einer Krake geknuddelt, seid mit dem Fallschirm direkt auf ein Kakteenfeld zugesteuert oder habt Euch unbemerkt auf eine frisch gestrichene Bank gesetzt? Was, sowas ist Euch noch nie passiert? Dann habt Ihr eindeutig mehr Glück gepachtet als unser kleiner Pechvogel hier, der – wahrscheinlich gerade weil er jegliches Unheil magisch anzieht – der kleine Star des neuen AMIGO-Kartenspiels SCHÖNE SCH#!?E geworden ist! Was Euch in diesem Spiel mit dem provokanten Namen neben ganz vielen kleinen und großen Unglücken sonst noch so erwartet, möchten wir Euch nun etwas näher erzählen!



Szenen aus dem Leben eines Pechvogels 


Oh je, da hat aber jemand eine Pechsträhne nach der anderen! Euer Ziel, wendet das drohende Unglück für Euch ab!



Das ist SCHÖNE SCH#!?E von AMIGO


Schaut man das erste Mal in den hübsch gestalteten Karton von SCHÖNE SCH#!?E hinein, fallen einem direkt die knallroten Chips ins Auge, von denen es insgesamt 55 an der Zahl gibt. Was man mit denen wohl anstellt? Das werden wir Euch schon bald an passender Stelle verraten! Vorher möchten wir Eure Aufmerksamkeit nämlich viel lieber auf die 33 lustigen, aber auch teilweise makaberen Spielkarten lenken, auf denen ein kleiner Pechvogel ein Unglück nach dem anderen erlebt. In der Spielanleitung heißt es dazu: „Kaum war er aus einem Alptraum erwacht, lag er „Aug in Aug“ mit einer Spinne im Bett. Als ihn dann später im Auto sitzend sein eigenes Hinterrad überholte, ahnte er schon, das war nicht sein Tag. Was unserem „armen Teufel“ noch so alles passiert, seht Ihr in diesem Spiel.“ 



Und so wird’s gespielt … Sammelt so wenige Minuspunkte wie möglich!


Bevor Ihr Euer eigenes Glück unter Beweis stellen könnt, mischt der größte Glückspilz am Tisch den Kartenstapel einmal ordentlich durch und legt neun Karten daraus unbesehen in die Schachtel zurück. Die restlichen 24 Karten, auf denen eine unangenehme Situation nach der anderen auf Euch lauert, werden nun nacheinander aufgedeckt und vom jeweils aktiven Spieler entweder angenommen oder durch einen roten Chip abgewehrt. Hierbei stehen die Chips, von denen Ihr je nach Spieleranzahl eine gewisse Menge ausgeteilt bekommen habt, für wertvolle Pluspunkte und die Zahlenwerte oben und unten auf den Karten für Minuspunkte!


Wie bereits beim Kartenspiel „L.A.M.A. … Nimm’s lässig!“ – das wir Euch vor fast genau einem Monat vorstellen durften – könnt Ihr bei SCHÖNE SCH#!?E nur gewinnen, wenn Ihr am Ende des Spiels die wenigsten Minuspunkte angesammelt habt! Und das ist gar nicht so einfach, denn jede Karte zählt stets so viele Minuspunkte, wie auf ihr draufstehen! Aber natürlich kann man seinem Glück auch in diesem Spiel ein wenig nachhelfen! Wie genau? Das verraten wir Euch nun:


Im Spiel gibt es 33 Karten mit Zahlenwerten von 3 bis 35 – das sind die Minuspunkte, die Ihr nicht haben wollt!

Gelingt es Euch im Laufe des Spiels Zahlenketten – wie auf dem unteren Bild – zu sammeln, zählen nicht alle Kartenwerte einzeln als Minuspunkte, sondern jeweils nur die Karte mit dem niedrigsten Wert der Kette. Um solche Zahlenketten sammeln zu können, müsst Ihr jedoch clever vorgehen, denn seid Ihr einmal am Zuge, solltet Ihr nicht nur die Werte Eurer bereits gesammelten Karten, sondern vor allem auch die Anzahl Eurer Chips im Auge behalten. Mit diesen könnt Ihr nämlich Karten abwehren, die Ihr nicht braucht bzw. nicht haben wollt.


Habt Ihr all Eure Chips bereits vorm Spielende verbraucht, müsst Ihr alle übrigen Karten, bei denen Ihr an der Reihe seid, annehmen – was Euch leider den Sieg kosten könnte! Deshalb passt gut auf Euren Chip-Vorrat auf und haltet die Menge am besten in der Hand, der Hosentasche oder im Dekolleté versteckt, vor Euren Mitspielern geheim! Denn habt Ihr am Ende des Spiels noch Chips übrig, zählen diese als Pluspunkte und können Euch nach dem Hinzuaddieren doch noch zum Sieg verhelfen!



Unser Fazit: Das ist ja mal eine SCHÖNE SCH#!?E!


Falls Ihr Euch nun denkt, dieses Spielprinzip kommt mir irgendwie bekannt vor, dann habt Ihr es möglicherweise schon mal unter dem Titel „Geschenkt … ist noch zu teuer“ gespielt. Optisch aufgehübscht ist dasselbe Spiel vom Autor Thorsten Gimmler nun vor einigen Monaten nochmal unter dem auffälligeren Namen „SCHÖNE SCH#!?E erschienen – die einzige Version, die wir davon kennen. Was uns an dieser neuen Version ganz besonders gefallen hat, sind natürlich die lustigen, aber auch teilweise makaberen Szenen aus dem Leben des kleinen Pechvogels! Meine Güte, der arme Teufel hat es wirklich nicht leicht! Im Schwimmbad verliert der Arme seine Badehose, beim Spaziergang am Strand bekommt er einen Angelhaken in den Kopf und von einer einsamen Insel rettet ihn ausgerechnet die Titanic! Kann es noch schlimmer werden? Ja! Kann es! Am besten schaut Ihr Euch das mal selbst an und versucht dann so viele Unglücke wie möglich von Euch abzuwenden! Denn gewinnen kann nur der, der die wenigsten Minuspunkte gesammelt hat! Viel Glück!



Kanntet Ihr das Kartenspiel SCHÖNE SCH#!?E von AMIGO bereits?

Wie gefallen Euch die Szenen aus dem Leben eines Pechvogels?

Mit wem würdet Ihr das Spiel am liebsten spielen?




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