Europatour

Wienerwald statt Nordkap – Unser Sommerurlaub in Österreich (unbezahlte Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

 


sagt mal, habt Ihr Euren Sommerurlaub 2020 schon abgehakt oder dürft Ihr Euch so kurz vorm Herbstanfang noch mal über ein oder mehrere Wochen voller Urlaubsstimmung freuen? Falls ja, gratulieren wir Euch dazu, denn unsere Urlaubs- bzw. Ferienzeit liegt nun gefühlt schon wieder Wochen, ja sogar Monate hinter uns. Na gut, ich übertreibe gerade ein bisschen, es sind doch nur zwei. Aber wenn man wie wir schon wieder mitten im Schul- und Arbeitsstress steckt, kommen einem selbst zwei Monate wie eine ganz schön lange Zeit vor. Grund genug, nun endlich mal die Urlaubsbilder herauszukramen, um Euch wie versprochen von unserem Kurzurlaub in Österreich zu erzählen, wo es uns ganz überraschend Anfang Juli hingezogen hatte. Denn eigentlich wollten wir in den Sommerferien ja gaaaanz woanders hin! Aber da hatte uns Corona mal mächtig einen Strich durch die Rechnung gemacht.Und das sicher nicht nur uns.



Österreich statt Finnland – aber trotzdem schön!



Wie einige von Euch bestimmt mal zwischendurch auf Facebook oder Instagram gelesen hatten, sollte unser Sommerurlaub in diesem Jahr eigentlich hoch oben im Norden Europas stattfinden. Solch eine Reise, die uns quer durch Finnland und sogar nach Stockholm und hinauf zum Nordkap geführt hätte, hatten wir schon vor 2-3 Jahren ins Auge gefasst, aber immer wieder für andere Reiseziele aufgeschoben. Anfang Februar dieses Jahres dachten wir uns aber, ‘los komm … dann frieren wir halt ein bisschen in diesem Sommer und machen unseren Traum endlich wahr’. Und kurz darauf war unsere Rundreise durch Finnland auch schon gebucht. Zu dem Zeitpunkt war Corona – wenn ich mich richtig erinnere – nur eine kleine Meldung im Fernsehen. Was da noch auf uns alle zukommen würde, davon hatten wir keinen Schimmer und dass unsere Reise aufgrund eines kleinen fiesen Virus aus Fernost nicht stattfinden könnte, kam uns zu dieser Zeit noch gar nicht in den Sinn.

 

Den Rest der Geschichte kennt Ihr ja. Plötzlich war Corona da und alle Grenzen dicht! Wir hatten zwar bis zum Ende gehofft, dass wir vielleicht doch noch an unser Wunschziel reisen könnten, aber knapp 2 Wochen vor Abreisebeginn flatterte auch schon die Stornierung in unseren Briefkasten. Na supi! Also musste ganz schnell eine Ersatzreise her, denn unsere Anzahlung hätten wir so schnell nicht wiedergesehen. Und so ging es nun für uns per Reisebus in unser Nachbarland Österreich, das wir zwar schon mehrere Male auf den Weg nach Italien durchquert, aber noch nie zuvor offiziell besucht hatten. Ich würde mal sagen: Das ist nun auch abgehakt!



When will you realize, Vienna waits for you … 



Für alle, die den wundervollen Song von Billy Joel nicht kennen, der Sänger hatte es ja schon im Jahr 1977 gewusst und besungen: “Vienna waits for you!” Und deshalb führte uns unser allererster Ausflug in Österreich auch in die Hauptstadt Wien, die wir schon immer mal zusammen besuchen wollten. Ich muss dazu schreiben, dass die Corona-Maßnahmen zu dem Zeitpunkt, als wir in unserem Nachbarland weilten, gerade sehr gelockert worden waren. Deshalb seht Ihr uns auch auf allen Fotos ohne Maske. Aber man spürte auf jeden Fall, dass die Menschen um uns herum vorsichtiger geworden waren und dass überall weniger Leute unterwegs waren, wie zum Beispiel im Park von Schloss Schönbrunn, durch den wir fast allein schlenderten. Schade, dass die Räumlichkeiten im Schloss zu dem Zeitpunkt gerade nicht besuchbar waren, denn wir hätten zu gern einen Einblick in das prunkvolle Leben von Kaiser Franz und seiner Sisi erhascht. Stattdessen blieb uns nur der Park selbst, sowie der schöne Brunnen und der Marsch hinauf zur Gloriette, von wo aus man einen herrlichen Blick über das sonnige Wien hatte.


Wie gern hätte ich mal einen Blick auf die grüne Dachterrasse geworfen … Ihr nicht auch?

Von dort aus führte uns unsere Erkundungstour weiter in Richtung Innenstadt, wo wir plötzlich vor einem der berühmten Hundertwasserhäuser standen, von denen es ja so einige auf der Welt gibt. Wenn ich mich recht erinnere, haben wir in den vergangenen Jahren auch schon mindestens zwei andere davon auf unseren Reisen durch Europa sehen dürfen, aber das in Wien war unserer Meinung nach das Schönste bisher!


Den Rest des angebrochenen Tages verbrachten wir damit, einen Teil der Innenstadt zu erkunden, mal in den Stephansdom hineinzuschauen und uns durch die engen Gässlein Wiens zu schlängeln, über die wir hier und da so einige spannende Geschichtlein hörten. Unterwegs begegneten uns unzählige kulinarische Verführungen angefangen von Apfelstrudeln bis hin zu Sissi Talern, die wir natürlich unbedingt einmal probieren mussten.



 1.365 Fenster, 497 Räume – unser Besuch im UNESCO-Welterbe



Am nächsten Vormittag ging es für uns mit dem Reisebus einmal Richtung Westen bis in die Wachau, besser gesagt nach Melk, einem uralten Städtchen, über dem seit vielen Jahrhunderten ein weitläufiges und imposantes Kloster thront, das sogenannte Stift Melk. Dort angekommen hatten wir die Möglichkeit, die Parkanlage und den Gartenpavillon mit seinen tollen Fresken zu entdecken sowie – das einzige Mal mit Maske während unserer Urlaubszeit – die Räumlichkeiten des Klosters während einer Führung zu erkunden. Besonders beeindruckt waren wir hier vom Marmorsaal und der Bibliothek im hinteren Bereich des Klosters, die beide mit wundervollen Deckenmalereien glänzen konnten. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber DAS ist für mich wahre Kunst, an der ich mich gar nicht satt sehen könnte.



Nachdem wir uns im gleichnamigen Städtchen Melk aufs Köstlichste gestärkt hatten, gönnten wir uns eine interessante Fahrt auf der Donau mit der “MS Dürnstein”, die uns in ca. 40 Minuten Fahrtzeit von Melk nach Spitz beförderte. Leider blieb uns an dem Nachmittag keine Zeit mehr, dies zauberhafte kleine Städtchen zu erkunden, denn uns zog es nach Ankunft in Spitz direkt weiter nach Dürnstein, wo – im Nachhinein betrachtet – das schönste aber auch das anstrengendste Abenteuer unseres gesamten Österreich-Urlaubs auf uns wartete. Nur wussten wir das bis zu dem Moment noch nicht.



Auf den Spuren von Richard Löwenherz … 


Kurz bevor wir in Dürnstein ankamen, erfuhren wir nämlich von der gleichnamigen Burgruine, die hoch über dem kleinen, malerischen Städtchen thront. “Wer gut zu Fuß ist, schafft den Aufstieg und den Weg zurück in einer Stunde” hieß es scherzhaft von unserer Reiseleiterin. Tja und da wir eh nichts besseres vor hatten, nutzten Aimee und ich die Gelegenheit, den – schon am Anfang ziemlich beschwerlich wirkenden – Weg hinaufzukraxeln. An dieser Stelle kann ich nur sagen, hätten wir der Reiseleiterin mal einen Funken besser zugehört, denn um zur Burgruine hinauf zu kommen, gibt es einen flacheren, normalen Weg und den von uns – unwissenderweise – gewählten steilen “Eselsweg”, der es ganz schön in sich hatte! Puh, was waren wir kaputt zwischendurch, aber all die Anstrengung war wieder wie vergessen, als wir oben ankamen und hinunter auf das Städtchen und die Donau blicken konnten. So eine schöne Aussicht … kein Wunder, dass man diesen Ort damals für den Bau dieser ehemals sicher prächtigen Felsenburg ausgewählt hatte.


Übrigens hatte Burg Dürnstein zu ihr Glanzzeit im 12. Jahrhundert hohen “Besuch” aus England. Es heißt nämlich in den Ortschroniken, dass der englische König Richard Löwenherz mal auf dieser Burg gefangen gehalten wurde. Vielleicht auch unten im Tal oder auf einer Nebenburg… aber auf dieser Burg klingt doch viel spannender, findet Ihr nicht auch?


Für diesen Ausblick hatte sich die mühsame Erklimmung des Eselswegs gelohnt …

Nach einer sehr erholsamen Nacht in unserem Hotel südlich von Wien, zog es uns am nächsten Morgen zuallererst nach Maria Enzersdorf, um einen kurzen Blick auf die Burg Liechtenstein zu werfen, die zwar bereits 1330 erstmals urkundlich erwähnt wurde, in ihrer heutigen Pracht – nach einem Wiederaufbau in den Jahren rund um 1900 – aber gerade mal knapp 120 Jahre alt ist. Wer hätte das gedacht? Von dort aus fuhren wir kurz darauf weiter nach Heiligenkreuz inmitten des Wienerwalds, wo wir uns die Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz von innen und von außen anschauten, was für uns besonders interessant war, da wir ja auch in einer Gemeinde mit Zisterzienserkloster zu Hause sind – nur für den Fall, dass Ihr das noch nicht wusstet. Danach machten wir noch einen kurzen geschichtsträchtigen Stopp in Mayerling, einem Örtchen, das wohl immer mit dem tragischen Schicksal von Sisis einzigem Sohn, Kronprinz Rudolf, in Zusammenhang stehen wird. Aber genug Geschichtsfakten an dieser Stelle, kommt, wir fahren weiter nach …




Baden bei Wien – der Ort mit den heilsamen Schwefelwasserquellen


Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich habe eindeutig ein Faible für Orte, die viel zu erzählen haben. Und solch ein Ort ist auch die sogenannte “Kaiserstadt” Baden bei Wien, die in ihrem Wappen zwei nackte badende Menschen in einer Art hölzernen Badewanne zeigt. Und das nicht ohne Grund, denn das Örtchen Baden ist schon seit jeher für seine unzähligen Schwefelquellen bekannt, die bereits die Römer vor 2000 Jahren zu schätzen wussten. Das gelbe Gold, wie Schwefel auch genannt wird, tut nämlich Körper und Seele gut, weshalb Baden als Kurstadt in den vergangenen Jahrhunderten eine Vielzahl von Menschen mit chronischen Erkrankungen anlockte. Auch wir kamen während unseres Besuches vor Ort ganz kurz in den “Genuss” einer Schwefelduftprobe, als wir eine der unterirdischen Quellen – die sogenannte Römerquelle – betreten durften. In dieser kann man nämlich durch eine Glaskuppel sehen, wo das warme Schwefelwasser an die Oberfläche tritt. Wirklich sehr interessant … wenn auch nicht besonders wohlduftend.


Auf unserem weiteren Weg durch die Badener Innenstadt kamen wir auch am Beethovenhaus vorbei, das seinen Namen natürlich Ludwig van Beethoven selbst zu verdanken hat, der 15 Jahre lang seine Sommer in Baden verbrachte und in dieser Zeit wohl wesentliche Teile seiner Neunten Symphonie schrieb. Ihr wisst schon, die die auch die “Ode an die Freude” enthält … aber bevor ich heute wirklich noch zur Geschichtslehrerin mutiere, erzähle ich Euch lieber noch, dass wir uns vor Ort auch ein köstliches griechisches Mittagessen und ein paar leckerere Erdbeeren vom Grünen Markt gegönnt hatten, die wir uns am Abend im Hotelzimmer schmecken ließen.




Auf ins Burgenland und zum Heurigen


Der nächste Tag war dann leider auch schon wieder unser letzter Urlaubstag in Österreich. Da wir die meiste Zeit bis dato in Niederösterreich verbracht hatten, ging es für uns einen Tag vor Abreise noch mal weiter in den Süden, und zwar ins Burgenland, um dort das hübsche Städtchen Eisenstadt kennen zu lernen. Nach einem kurzen Shoppingbummel und einer Stippvisite im Schlosshof der Familie Esterházy, fuhren wir mit dem Bus weiter zur Freistadt Rust, die nicht nur für den Weinanbau, sondern vor allem auch wegen der vielen vielen Storchennester rund um den Marktplatz und auf den Dächern der Stadt bekannt ist. Also ich kann Euch sagen, als Kind vom Lande habe ich in meinem Leben ja schon einige Störche gesehen, aber so viele auf einmal auf einem Fleck noch nie! Das war wirklich ein besonderes Erlebnis …



Bevor wir am Ende des Tages noch beim Heurigen einkehrten, um uns ein leckeres Schnittlauchbrot zu teilen und Traubensaft und Pfirsichwein zu probieren, unternahmen wir noch eine Bootsfahrt auf dem Neusiedler See ganz in der Nähe von Rust, die uns ganz nah an die ungarische Wassergrenze führte. Unterwegs sahen wir viele Badegäste mit den Köpfen und teilweise der Schulter aus dem Wasser schauen, was in dem See nicht ungewöhnlich ist, da er nur eine mittlere Wassertiefe von gerade mal 1 m hat! Erstaunlich oder?


Tja und am nächsten Tag ging es für uns dann wieder auf den langen Weg nach Hause, wo wir nur knapp eine Woche später unsere Koffer für unsere #escapeholidays packen durften, über die wir Euch ja ausführlichst im August berichtet hatten. Und unser Spontanurlaub in Austria ist nun hiermit auch endlich abgehakt. Wir hoffen, Ihr hattet Freude daran, uns gedanklich in unser Nachbarland zu begleiten, das wir in diesem Jahr nur Dank Corona besser kennen gelernt haben. Wer hätte das noch Anfang des Jahres geahnt.



Wohin hatte es Euch in diesem Sommer gezogen?

Hattet Ihr ursprünglich auch andere Urlaubspläne?

Ward Ihr auch schon mal in dieser Ecke Österreichs?




 

14 Comments

  • Lisa Pautsch

    Hallo ihr Beiden,

    wie blöd das mit dem Reisen während Corona ist! Aber Wien sieht auch richtig schön aus. Und aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben!

    Es klang so, als hattet ihr eine Pauschalreise gebucht? Da hat man ja Glück, dass man super abgesichert ist vom Staat – als Individualreisende ist das ja leider anders. Ich wollte eigentlich nach Kroatien und hatte dummerweise auch schon ein nicht stornierbares Hotel gebucht. Als die Reisewarnung dann kam, habe ich aber zum Glück das ganze Geld wieder bekommen 🙂

    Passend zum Thema habe ich auch gerade einen Artikel geschrieben: http://www.travellerin.de/individualreisen-waehrend-corona Falls Ihr noch Tipps zum Buchen während Corona habt oder wie man nach Stornierung wieder an sein Geld kommt, nehme ich die super gerne mit auf 🙂

    Übrigens war ich dann in Slowenien und Italien. Mit dem Mietwagen ist man da super flexibel 🙂

    Liebe Grüße!
    Lisa

    • SimplyJaimee

      Wir hatten in dem Fall Glück, dass wir unsere Anzahlung direkt in eine andere Reise des Anbieters stecken konnten. Hätten wir keine neue Reise gewählt, hätten wir die Anzahlung erst im Januar 2022 wiederbekommen. Corona hatte alles ganz schön durcheinander gebracht!

      PS: In Slowenien waren wir noch nie, Italien mögen wir auch sehr!

  • I need sunshine

    Wir wollten eigentlich nach Italien an den Gardasee, aber dann kam Corona. In Österreich war ich schon, aber noch nicht in dieser Ecke. Tolle Bilder, das sieht wirklich nach einem schönen Urlaub aus 🙂

    Liebe Grüße,
    Diana

  • Julia

    Hey

    schöne Tage hattet ihr und ich denke der Norden läuft nicht weg. Ich habe wunderschöne Tage auf Balkonien gehabt. Mehr Urlaub gibt es nicht.

    Zu Corona, ich lag im Krankenhaus vor der großen OP und sagte zur Physio “Corona, das kommt zu uns. Die Antwort NE das ist weit weg. 6 Tage später wurde in Gesprächen das Personal geschult und drauf Vorbereitet. Aber gut wenn jeder Aufpasst kann es besser werden.

    Liebe Grüße
    Julia

  • Tanja L.

    Oh je, eine FReundin wollte auch Ende August zum Nordkap. Drei Wochen vor Abreise hat der Veranstalter storniert. Bei ihr wurde es dann “nur” noch Holland. Mit eurer Rundreise habt ihr es aber doch auch gut getroffen! Österreich und Wien sind ja auch sehr schön. Allerdings bin ich kein großer FReund von Busreisen, man ist sehr eingeschränkt und muss immer auf irgend jemanden warten. Ich spreche hier aus Erfahrung. 😉

    • SimplyJaimee

      War ja so ähnlich wie bei uns! Holland ist aber auch schön, leider hatten wir nicht großartig die Auswahl! Deutsche Inseln, Polen oder Österreich und da wir in letzterem bisher nur auf Durchreise waren, zog es uns halt dorthin!

  • Eileen

    Da wir auf eine größere Urlaubsreise sparen war es für uns tatsächlich gar kein großer Einschnitt dieses Jahr nicht weg zu fahren. Ich hatte dafür meine Freundinnen über das Wochenende mal besucht. Und wie man an eurem Beitrag schön erkennen kann, gibt es auch in der Nähe (Nachbarländern) oft schon super Möglichkeiten. In Wien war ich selber erst 2x aber es war eine schöne Stadt. Ich habe es geliebt beim Bäcker Mohnbeugel zu kaufen, da finde ich es wirklich schade, dass es die nicht hier gibt.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende,
    Eileen von http://www.eileens-good-vibes.de

  • Beauty and the beam

    Das sieht richtig toll aus. Ich bin im Sommer immer gerne in Österreich unterwegs. In diesem Jahr hatte ich leider keinen richtigen Urlaub. Geplant war ein Besuch bei Freunden in Dänemark für 5 Tage, den ich leider auf 2 Tage verkürzen musste, da einer der Freunde krank wurde und ich dann aus Angst mich anzustecken wieder abgereist bin 🙁

    Allerliebst <3

  • Mo

    Hey ihr beiden,

    wir wollten dieses Jahr eigentlich quer durch Sachsen touren und Orte meiner Kindheit besuchen. Auf Grund von Corona und die Unsicherheit mit Hotels und Co. haben wir es bleiben lassen und stattdessen Abenteuer in unserer Umgebung erlebt.
    Nach Wien möchte ich auch mal, vor allem aus geschichtlichen Gründen.
    Auf jeden Fall war doch eure Urlaubsumplanung super gelungen.

    Liebe Grüße
    Mo

    • SimplyJaimee

      Hallo Mo, nach Sachsen zog es uns kurz nach dem Österreich-Urlaub auch noch. Schade, dass Ihr den Kindheitserinnerungsurlaub verschieben musstet. Als ich noch ein Kind war, sind wir oft nach Thüringen gereist!

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