Escape Rooms

Unsere Zeitreise ins Jahr 3007 – Erlebt Virtual Reality im ExitVR Berlin (Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

sagt mal, habt Ihr auch schon einmal darüber nachgedacht, in welche Zeit Ihr gern reisen würdet, wenn Zeitreisen möglich wären? Eher in die Vergangenheit, um bei einem oder mehreren historischen Ereignissen dabei zu sein? Oder doch lieber in die Zukunft, um mit eigenen Augen zu sehen, welche Fortschritte die Menschheit in den nächsten Jahrhunderten erzielen wird? Um ehrlich zu sein, reizt mich beides sehr! Seit ich in Teenagertagen das erste Mal den Film „Die Zeitmaschine“ und wenig später die Trilogie „Zurück in die Zukunft“ im Fernsehen gesehen hatte, stelle ich mir immer mal wieder vor, wie spannend es wäre, selbst durch die Zeit zu reisen und welches Ereignis in der Vergangenheit oder in der Zukunft mein erstes Ziel wäre. Wer hätte gedacht, dass sich diese Frage dann doch ganz plötzlich von selbst beantwortet. Denn im Oktober bekamen Aimee und ich die Möglichkeit, eine Reise ins Jahr 3007 anzutreten und was wir dabei erlebt haben, möchten wir Euch heute erzählen.


Erlebt das Jahr 3007 im Exit Room „HUXLEY“ in Berlin


Zeitreisen sind ein sehr beliebtes Thema, welches uns immer mal wieder im Kino oder in verschiedendsten Romanen begegnet. Erst vor ein paar Tagen hatten wir Euch genau solch eine Romanreihe vorgestellt, erinnert Ihr euch noch? Aber um beim eigentlichen Thema zu bleiben: Es ist doch so, sowohl in den Filmen als auch im Buch ist man nur der Beobachter, der aus der Ferne zuschaut, wie die Hauptcharaktere aus beiden Medien die spannenden Abenteuer erleben. Wolltet Ihr nicht auch schon immer mal die Seiten tauschen? Selbst der Held in der Geschichte sein? Das geht, denn die moderne Technik macht es möglich!

Mit VR-Brillen kann man virtuelle Welten im Hier und Jetzt oder in der Vergangenheit und der Zukunft erkunden (Pressefoto ExitVR Berlin)

Das Zauberwort lautet „Virtual Reality“

 
Und davon habt Ihr bestimmt schon mal gehört, oder? Kein Wunder, denn dieses Phänomen erobert zur Zeit nicht nur die Werbewelt sondern vor allem auch die Spielebranche. Aber hättet Ihr gedacht, dass das Thema „Virtuelle Realität“ auch ganz wunderbar mit einem unserer liebsten Hobbys harmoniert – nämlich mit Escape Rooms! Und genau deshalb ist es nicht erstaunlich, dass es mittlerweile auch das erste „Virtual Reality Live Adventure“ gibt.

Vom Alexanderplatz aus ist es nur ein Katzensprung bis zu Eurem ersten EXIT®-Erlebnis

Um dies zu erleben, machten wir uns vor knapp 2 Wochen – mitten in Aimees Herbstferien – mal wieder auf den Weg in die Hauptstadt. Unser Ziel war diesmal die Klosterstraße in Berlin Mitte, die man wie wir bequem zu Fuß vom Alexanderplatz oder aber mit der U2  erreichen kann. Praktischerweise hält die nämlich genau vorm Eingang von EXIT®!

Achtung, es gibt mehrere Klosterstraßen in Berlin! EXIT® und ExitVR findet Ihr in Berlin Mitte, nicht in Spandau!
 
Unser Raum im ExitVR war bereits seit mehreren Wochen gebucht und wir freuten uns riesig darauf, denn es sollte ja diesmal ein Erlebnis der ganz besonderen Art werden! Escape Räume haben wir mittlerweile schon so einige gesehen und keiner gleichte von der Einrichtung oder der Thematik einem zuvor. Aber unser neuestes Erlebnis kam ganz ohne Einrichtung aus, denn es führte uns in die unterirdischen, leeren Räume eines historischen Bunkers.

EXIT® hat den Besuchern so einiges zu bieten! Neben vielen original Exit Missionen auch ein Virtual Reality Game!
 
Kaum unten angekommen, wurden Aimee und ich in zwei getrennten, aber nebeneinander  liegenden Räumen jeweils mit einem HeadSet bestehend aus VR-Brille, Mikrofon und Kopfhörer sowie mit Controllern für beide Hände und einem hoch-performanten Rucksack-PC ausgestattet. Mithilfe dieser Ausrüstung konnten wir schon wenig später virtuell wieder zueinanderfinden, uns hören und „im selben Raum sehen“ – obwohl wir uns in der Realität nach wie vor in getrennten Räumen bewegten. Ein wirklich faszinierendes Erlebnis!

Komplett ausgerüstet wandert man im VR-Escape Room „HUXLEY“ durch eine faszinierende Science-Cyberpunk-Welt (Pressefotos ExitVR Berlin)

Die räumliche Trennung der Spieler ist wichtig, um sich erstens nicht ständig anzurempeln (von der realen Welt um sich herum kann man im Spielverlauf nämlich nichts sehen) und um sich zweitens ganz und gar auf das Spielgeschehen konzentrieren zu können. Denn kaum wurde der Startknopf gedrückt, erwacht eine ganz andere Welt vor den Augen zum Leben und man steht plötzlich mittendrin! Ganz so, als wäre man auf einmal in ein Computerspiel gebeamt worden.

HUXLEY hilft Euch dabei, die drohende Apokalypse zu verhindern … aber Ihr habt nicht viel Zeit (Pressefoto ExitVR Berlin)

Eure Aufgabe ist es übrigens, als einer der letzten Überlebenden der Menschheit und mit der Hilfe des Roboters HUXLEY, die Erde vor der Apokalypse zu retten. Hierfür müsst Ihr als Team nicht nur viele spannende Rätsel lösen, sondern Euch auch durch verschiedene Ebenen der vor Euren Augen entstandenen Cyberpunk-Welt bewegen. Natürlich verraten wir auch diesmal nicht, wie Ihr Euren Kampf gegen die Zeit gewinnen könnt, nur dass Ihr fast nie still steht und für die Verhinderung der Apokalypse diesmal nur 44 Minuten Zeit habt!
 
Im VR-Room „HUXLEY“ gibt es Rätsel auf mehreren Ebenen zu lösen – Wo ist der nächste Fahrstuhl? (Pressefoto ExitVR Berlin)

Wir haben für unser Abenteuer genau 42,10 Minuten gebraucht und konnten uns am Ende über ein tolles Foto und zwei Andenkenpostkarten mit dem Roboter HUXLEY freuen.
 
 

>>> Unser Fazit <<<

 
„Virtual Reality“ wird immer populärer, trotzdem hatten wir bis zu dem besagten Tag im Oktober nie die Möglichkeit gehabt, eine VR-Brille auszuprobieren. Als völlige Neulinge waren wir deshalb etwas nervös, ob wir uns schnell in das Spiel und die ungewohnte Situation einfinden könnten. Aber das war rückblickend gesehen kein Problem! Wir kamen beide sehr schnell mit den Controllern zurecht, konnten als Team nach und nach die Rätsel lösen und fühlten uns wirklich fernab der Realität. Obwohl wir uns in getrennten Räumen bewegten, fühlte es sich die ganze Zeit so an, als stände Aimee neben mir! Ich lief um sie herum, nahm Gegenstände vom Boden auf und bückte mich vor Stahlrohren und Lasern. Faszinierend real, trotz absoluter Illusion! Uns hat unser Erlebnis im HUXLEY sehr gefallen und wir empfehlen es gern weiter!

Bereits im Warteraum konnte man das in virtuelle Welten abtauchen – das gebuchte Erlebnis folgte kurz darauf

EXIT® hat neben dem VR-Spiel „HUXLEY“ noch viele weitere Escape Room- Missionen im Programm. Schaut doch mal auf den beiden Webseiten vorbei.

HIER geht es zum virtuellen Escape Room „HUXLEY“

Und hier geht es zu den weiteren Escape Rooms von EXIT®
 

Wir bedanken uns bei Linda vom Team HUXLEY, dass wir bei ExitVR vorbeischauen durften. Unser Besuch wurde zur Hälfte gesponsert, den Rest haben wir aus eigener Tasche bezahlt. Unsere Meinung wurde davon wie immer nicht beeinflusst.
Die Atmosphäre im EXIT® war fantastisch – Aimee liebte die bunte Lichtwand mit ihrem tollen Farbspiel


Habt Ihr auch schon mal ein virtuelles Erlebnis gehabt bzw. eine VR-Brille ausprobiert?
Wie findet Ihr die Idee, Escape Räume mit virtueller Realität zu verbinden?
Würdet ihr mit einer Zeitmaschine lieber in die Vergangenheit oder Zukunft reisen?

 
 

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