Escape Game Stuff

Werdet zum Mordermittler in Vorarlberg mit dem Detektivabenteuer von Secret Room (Werbung)



Hallo Ihr Lieben, 


sagt habt Ihr schon mal Ermittler gespielt und dabei einen heimtückischen Mord oder einen hinterlistigen Diebstall aufklären können? Falls nicht, solltet Ihr Euch unbedingt mal in solch ein unterhaltsames Abenteuer stürzen, denn Detektivspiele für Zuhause sind gerade ein ganz großes Thema in der Escape-Game-Szene! Nicht zuletzt wegen der unzähligen Lockdowns, unter denen unsere Nachbarn im schönen Österreich ja noch mehr zu leiden hatten als wir. Aber anstatt die Hände in den Schoss zu legen und tatenlos auf das Ende des ersten Lockdowns zu warten, hatten sich die schlauen Köpfe vom Secret Room in Dornbirn – einer Kleinstadt im österreichischen Bundesland Vorarlberg – mit dem ehemaligen Chef-Mordermittler des Landeskriminalamtes Vorarlberg, Herrn Norbert Schwendiger – zusammengetan, um für Euch einen spannenden und regionalbezogenen Fall auszuarbeiten, den Ihr auch in aller Ruhe – und ohne Maske – am heimischen Wohnzimmertisch lösen könnt! Oder in der Küche, im Garten oder auf dem Balkon! Wo auch immer Ihr genug Platz für Eure Ermittlerkollegen und den Inhalt der prallgefüllten Fallakte habt, die Euch beim Öffnen des großen Umschlags prompt in den Schoß fällt! Was es darin so alles zu entdecken gab, dürfen wir Euch natürlich nur auszugsweise zeigen, aber wir können Euch jetzt schon mal verraten, das war ein Riesenspaß! Auch wenn dabei jemand (auf fiktive Weise) ums Leben kam … aber schaut doch am besten mal selbst!



Fallakte Nr. 15295 – Wer hat Robert Luger ermordet?



Eines steht eindeutig fest: Der Großindustrielle Robert Luger ahnte bereits, dass ihm jemand nach dem Leben trachtet und hinterließ deshalb – in weiser Voraussicht – eine Videobotschaft, in der er von “hirnlosen Schabracken” spricht, “die nur eines im Sinn haben”. Nämlich sein Vermögen! Offensichtlich sind hiermit die einzelnen Mitglieder seiner Familie gemeint, von denen sich einige in letzter Zeit besonders angestrengt hatten, ihn bei Laune zu halten. Aber wenn man die Beweismittel der prallgefüllten Fallakte Nr. 15295 zum Mord in der Villa Dornbirn nach und nach sichtet, fällt schnell auf, dass es in Lugers Umfeld noch so einige andere Personen gab, die nicht gut auf ihn zu sprechen waren! Fristlose Kündigungen, Geldprobleme und ein uneheliches Kind, das seine Wutausbrüche kaum noch unter Kontrolle hat! Oder war es am Ende doch der Gärtner? Gut möglich … denn auch für den Gärtner müsst Ihr in diesem Fall ein Alibi finden!



“Werte Exekutive ich bitte Sie meinen Tod aufzuklären …”




“… ich starb nämlich keines natürlichen Todes und ich beging auch keinen Selbstmord”


… hört man das Opfer sagen, wenn man die (hier verlinkte) Videobotschaft anschaut, die Ihr Euch übrigens auch vor Spielstart unbedingt anschauen solltet. Denn darin lernt Ihr nicht nur Robert Luger höchstpersönlich kurz vor seinem Ableben kennen, sondern auch die Umstände, die möglicherweise zu selbigem geführt haben. Der bunte Drohbrief, der neben der VHS-Kassette auf Lugers Schreibtisch lag, unterstreicht zusätzlich, dass er mit seiner Vermutung offensichtlich recht behalten sollte! Aber WER hat Luger ermordet und WANN und WARUM? Diesen drei Fragen sollt Ihr Euch in den dafür veranschlagten 2 bis 4 Stunden Spielzeit widmen!


Um das Ambiente und den Rätselspaß noch um einiges zu erhöhen, könnt Ihr während Eurer Ermittlungen auch die passende Musik auf Spotify oder Youtube laufen lassen. Die Verlinkungen zur Playlist findet Ihr ganz hinten in der Fallakte!


Die Fallakte Nr. 15295 enthält unzählige realistisch wirkende Dokumente und Indizien, die Ihr näher untersuchen müsst



Findet heraus, was in der Villa Dornbirn wirklich passiert ist … 


Um dem wahren Täter auf die Spur zu kommen, müsst Ihr alle Unterlagen prüfen, die Euch Inspektor Schwendinger hat zukommen lassen. Zum Beispiel einen Kontoauszug der ortsansässigen Raiffeisenbank Im Rheintal, einen Bußgeldbescheid, der einem der Kinder Lugers zugestellt wurde, sowie einen Lügendetektortest, der abgebrochen werden musste, weil die Testperson einen Nervenzusammenbruch bekam. Neben diesen und vielen weiteren offiziellen Dokumenten findet Ihr aber auch eine Urlaubspostkarte der Enkelin Lena, diverse Chatprotokolle unbekannter Verfasser und ein Ermittlungsnotizen-Heftchen von Norbert Schwendinger in der Akte, die alle ebenso wichtige Informationen liefern könnten! Also Augen und Ohren (!) auf und schon werdet Ihr den wahren Täter – ganz bestimmt – ermitteln können!


Wer hat diesen Drohbrief und die Kritzeleien im Hintergrund verfasst? Ein und dieselbe Person? Findet es heraus …



Ob Ihr mit Eurer Vermutung richtig liegt, erfahrt Ihr übrigens – wie in den meisten Fällen – online! Den entsprechenden Button für die Täterauswahl findet Ihr ganz unten auf derselben Website, die auch die Hilfestellungen und Lösungen des Falls “Villa Dornbirn” für Euch bereit hält! Solltet Ihr mal so gar nicht weiterkommen, könnt Ihr Euch hier immer erst einen oder zwei Hinweise geben lassen, bevor Ihr die Lösung dieses Teilstücks nachlesen könnt.


Wie Ihr seht, ist das Spiel auch super für Anfänger geeignet, die vielleicht noch nicht auf jedes kleine Detail achten. Aber ein Tipp von uns an dieser Stelle: Gewöhnt Euch das am besten an, denn in solchen Detektivabenteuern findet Ihr überall auch kleinste Hinweise, die Euch am Ende weiterhelfen werden! So auch in diesem – nun von uns gelösten – Fall!


Fall gelöst, kommt nun noch mehr? 


Oh ja! Kurz bevor wir unsere Ermittlungen Ende Dezember aufgenommen hatten, trudelete eine E-Mail in mein Postfach, die von neuen Abenteuern aus Vorarlberg berichtete. Diesmal müsst Ihr die Kriminalpolizei bei einem Vermisstenfall unterstützen, der die Ermittler vor ein schier unlösbares Rätsel stellt.

Nähere Details wissen wir auch noch nicht, nur dass die 19-jährige Mary Amann verschwunden ist und dass – genau wie im Fall Mord in der Villa Dornbirn – Bezug zu Vorarlberg und zahlreichen lokalen Unternehmen besteht, was diese Fälle noch realistischer wirken lässt. Besonders gut gefallen hatte uns übrigens auch, dass es eine Verbindung zwischen den zahlreichen Papierunterlagen und verschiedenen Webinhalten gibt, welche unseren Fall zu einem multimedialen Abenteuer werden ließ! Probiert es doch auch mal aus und traut Euch an die Ermittlung! Es wird Euch sicher gefallen!



Bevor wir für heute zum Ende kommen, möchten wir uns noch ganz herzlich bei Alexandra von Secret Room in Österreich bedanken, die uns diese Fallakte kosten- und bedingungslos für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hatte! Unsere Meinung wurde wie immer nicht davon beeinflusst! Ist doch klar!


Da können wir nur zustimmen, das war ein riesen Rätselspaß! PS: Wir haben übrigens knapp über 2 Stunden gebraucht!



Kanntet Ihr Secret Room und seine Escape-Räume in Dornbirn/Österreich bereits?

Wie gefällt Euch der Mordfall für Zuhause?

Mit wem würdet Ihr am liebsten auf Tätersuche gehen?




12 Comments

  • Mo

    Juhu ihr Zwei,

    wenn ihr etwa zwei Stunden benötigt, dann brauche ich bestimmt doppelt so lange. Ich finde diese Art von Rätselspielen total spannend und habe schon viel Werbung dazu gesehen. Mich reizt das schon, ich würde es nur nicht alleine machen wollen. Lesejunior ist dazu bestimmt noch zu jung und der Mann muss erst mal überzeugt werden.
    Auf jeden Fall hat eure Vorstellung mich super neugierig gemacht und das schaue ich mir defintiv näher an. Vielleicht kann ich das ja dann mal mit einer Freundin gemeinsam machen.

    Liebe Grüße
    Mo

    • SimplyJaimee

      Ja dein Kind ist sicher noch zu klein für den Fall, aber mit Mann und/oder Freundin würde dir das bestimmt Spaß machen, Mo! Uns hatte es sehr gefallen!

  • Steffi

    Huhu,

    wäre genau mein Ding, weil ich ja gerne Rätsel löse und auch gerne mit mehreren Personen.

    Die Vorstellung konnte definitiv meine Neugier wecken. 🙂

    LG
    Steffi

  • Anja

    Liebe Jana,
    ihr seid inzwischen ja so richtige Detektive. Toll, dass ihr daran so viel Freude habt. Ich staune immer wieder, wie detailliert gestaltet die “Beweise” sind – so auch hier.
    Dass sich Anfänger an Hinweisen bedienen können, bevor sie in Teillösungen lugen, ist gewiss hilfreich. Und die passende Musik für perfekte Ermittlerstimmung ist auch eine tolle Idee.
    Herzliche Grüße
    Anja von STADT LAND WELTentdecker

  • Tanja L.

    Das klingt mal wieder superspannend! Ich weiß zwar nicht, was ich davon halte, dass vieles online läuft, aber das müsste man einfach ausprobieren. Ein Tablet oder Laptop beim Familienrätseln kann ich mir als etwas störend vorstellen. Andererseits ist es natürlich cool die Videos zu haben. Einfach mal ausprobieren heißt es dann wohl. Die Geschichte jedenfalls klingt spannend!

    • SimplyJaimee

      Es sind ein paar Videos und Tonaufnahmen, die den Fall noch realistischer wirken lassen! Glaub mir, das macht mehr Spaß, als wenn man nur Zettel in der Hand hat 😉

  • Miriam

    Liebe Jana, liebe Aimee,
    Da hattet ihr ja wieder richtig Spaß als Hobby-Ermittlerinnen. Ich glaube fast, dass es in dem Fall noch cooler ist, wenn man selbst schon in Vorarlberg war und die Gegend und die vorkommenden Unternehmen kennt. Definitiv mal ein anderer Weg, sich einem Ort zu nähern.
    Liebe Grüße von Miriam von Nordkap nach Südkap

    • SimplyJaimee

      Ja da könntest du recht haben! Wir waren zwar schon in Österreich, aber in Dornbirn oder Vorarlberg noch nicht! Wäre aber spannend, jetzt mal hinzufahren!

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