Spieletest

Jaimee testet Spiele von AMIGO Part 2 – WORD on the Street (Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

vor 2 Wochen durften wir Euch ja bereits das Brettspiel „Würfelmania 2“ aus dem Hause AMIGO vorstellen! Wer dies verpasst hat, sollte unbedingt noch einmal HIER vorbeischauen! Es lohnt sich! Und auch heute werdet Ihr bei uns wieder ein neues Spiel von AMIGO kennen lernen. Bei WORD on the Street begebt Ihr Euch auf eine flinke Wörterjagd rund um einfache und nicht so einfache Wortkategorien! Wer hierbei die Zeit im Auge behält und sein Vokabular und seine Buchstabierkünste unter Beweis stellt, gewinnt das rasante Wörterduell. Gerade wenn der Sommer sich mal nicht von seiner besten Seite zeigt, ist es doch immer gut, ein spannendes Brettspiel zur Hand zu haben! Los geht’s!

Unser Spieleschrank platzt mittlerweile aus allen Nähten! Aber an tollen Spielen kommen wir einfach nicht vorbei! Nicht nur privat, sondern auch beruflich lerne ich immer wieder neue Spiele kennen und passe die Spielregeln gerne so an, wie ich sie in dem Moment brauche.


Auch WORD on the Street lässt sich super variieren und auf andere Weise spielen! Aber dazu später mehr! Zuerst einmal möchten wir Euch erzählen, wie AMIGO sich das Spiel gedacht hat und nebenbei zeigen wir Euch, was sich alles im Karton befunden hat.

Alles, was man zum Spielen braucht: Ein Brett, Buchstabenplättchen, Fragekarten, Sanduhren UND viele Konsonanten im Wort

So einfach wie das ABC


Wer in der Schule das ABC gelernt hat, kann buchstabieren. Wer buchstabieren kann, kann WORD on the Street spielen! Wie Ihr auf dem oberen Foto aber vielleicht bemerkt habt, fehlen auf dem Spielbrett, das einer Straße nachempfunden ist, die Vokale!



Bei WORD on the Street kommt es nur auf die Konsonaten an und davon sollte ein passendes Lösungswort auch noch möglichst viele haben! Denn jeder im Wort enthaltene Konsonant darf vom Mittelstreifen des Spielbretts auf die eigene Seite der Straße gezogen werden. Und das möglichst schnell, denn die Sanduhr läuft mit!

Aimee muss nur noch zwei „N’s“ finden und kann diesen Buchstaben bald für sich gewinnen!

Die Wörter, die man (ohne die entsprechenden Vokale) buchstabieren muss, wählt man entweder alleine oder zusammen mit seiner Spielgruppe aus. Diese Wörter müssen jedoch zur Kategorie passen, die im Vorfeld von einem der beiden Stapel gezogen wurde.


Die 200 Aufgabenkarten sind beidseitig mit verschiedendsten Fragestellungen bedruckt und unterscheiden sich durch ihre grüne oder blaue Farbgebung. Zieht man eine blaue Karte, muss man womöglich in dieser Runde etwas schwierigere Fragen beantworten.


Gewonnen hat, wer zuerst 8 Buchstaben über die gesamte eigene Straßenseite ziehen konnte. Da man gegeneinander spielt, können die Buchstaben aber während des Spiels mal auf dieser mal auf jener Straßenseite liegen. Wer sich clever neue Wörter überlegt, ist hier im Vorteil.

Schlafen, Pipi, schlafen, Leckerchen fangen, schlafen, für Blogfotos stillsitzen, schlafen,…  🙂



Und so kann man WORD on the Street auch spielen …


Wie ich oben bereits schrieb, wandel ich Spielregeln gerne so ab, wie ich sie gerade brauche! In meinem Job ist das oftmals nötig, um mit den Kindern oder Erwachsenen gezielt etwas Bestimmtes zu üben! Dabei fiel mir auf, dass WORD on the Street ebenfalls ein tolles Aufzählungsspiel ist. Und das muss nicht zwangsläufig auf Deutsch passieren!


Nimmt man beispielsweise die Aufgabenstellung „Etwas, das man lesen kann“, fallen einem sehr viele Begriffe ein. „Ein Buch“, „eine Tageszeitung“, ein „Notizzettel“, „ein Journal“ oder „ein Comic“. Wir haben WORD on the Street auch gerne so gespielt, dass wir pro Anfangslaut jeweils ein Buchstabenplättchen verschieben durften. So muss man sich nicht nur ein Wort pro Kategorie überlegen, sondern gleich ganz viele passende Wörter aufzählen.


Gerade Kinder haben viel Spaß daran, Ihr Wissen zu zeigen und sämtliche Wörter, die mal mehr und mal weniger in die Kategorie passen, aufzuzählen. Wenn sie dann auch noch die Anfangsbuchstaben erkennen sollen, ist das ein gutes Training für die Schule! Und das Buchstabieren ist dann schon eine weitere Stufe auf dem Weg zum Deutsch-Ass! Aber auch für Englisch oder andere Sprachen, die die lateinischen Buchstaben verwenden, lässt sich WORD on the Street super einsetzen. Zum Beispiel „Tell me a reason to be happy!“


Aimees Meinung zum Spiel


„Das Spiel gefällt mir richtig gut! So ein Spielkonzept kannte ich bisher noch gar nicht und ich finde es toll, dass man WORD on the Street so vielseitig spielen kann! Das Spielbrett ist sehr interessant gestaltet und es ist spannend, die Buchstabenplättchen nach und nach über die Straße zu ziehen. Dass dabei eine Sanduhr mit läuft, macht das Spiel noch spannender. Das Spiel wird ab 12 Jahren empfohlen, aber kann auch mit jüngeren Kindern gespielt werden, wenn man die schwierigen Aufgabenkarten vorher aussortiert.“

Wir bedanken uns bei AMIGO, dass wir die beiden Brettspiele testen durften! Es hat uns riesig Spaß gemacht und wenn Ihr mal nach oben schaut, seht Ihr dass „Spieletests“ mittlerweile eine eigenständige Kategorie auf Jaimees Welt geworden ist! Wir werden Euch in der Zukunft bestimmt immer mal wieder ein neues tolles Spiel vorstellen!


Wie gefällt Euch das Spiel WORD on the Street?
Fällt Euch ein Wort mit ganz vielen Konsonanten ein?
Welche Spielvariante würdet Ihr bevorzugen?



6 Comments

  • Petra B.

    Hallo Ihr Beiden,
    das Spiel scheint richtig gut zu sein und bei deinem Job ist es sicher gut so viel Auswahl zu besitzen. Wir sind bei einem hängen geblieben und das geht immer und passt in jede Handtasche -> UNO 🙂
    Klar hatten wir früher auch sehr viele Sachen, aber jetzt….
    Liebe Grüße
    Petra

  • KinderKichern

    Hallo ihr beiden! Das ist ja ein sehr gelungener Bericht und ich finde es toll, dass ihr euch sogar eigene Regeln ausgedacht habt. Momentan ist meine Tochter vielleicht noch ein klein wenig zu jung dafür, aber ich behalte es auf alle Fälle mal im Hinterkopf! Amigo hat sowieso ganz tolle Spiele. Wir durften auch schon welche testen.
    Liebe Grüße, Kiki

  • Limalisoy

    Wörterspiele liebe ich ja als Deutschlehrerin auch und das Fehlen von Vokalen schürt auch das Wissen um den Nutzen von Vokabeln – in jeder Silbe wohnt ein König!
    Da kann auch bei der Rechtschreibung gut mit gearbeitet werden.
    Das Konzept überzeugt mich!
    Liebe Grüße
    Yvonne

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