Shopvorstellung

„Spielzeug wechsel dich“ – Jaimee testet „Meine Spielzeugkiste“ (Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

und damit sprechen wir heute ganz besonders die Mamis und Papis jüngerer Kinder unter Euch an. Mal ganz ehrlich – wie oft im Jahr kauft Ihr neues Spielzeug? Und wie lange spielen Eure Kleinen dann damit, bevor die einstmals heiß ersehnte Neuanschaffung nur noch selten beachtet im Kinderzimmerregal oder in der Spielzeugkiste liegt – neben all den anderen traurigen Spielzeugen, die vor einigen Monaten das aktuelle, heiß geliebte Lieblingsspielzeug waren. Spielzeug kaufen ist teuer – vor allem, wenn es qualitativ gut sein soll! Und heutzutage gibt es mehr Spielzeug denn je auf dem internationalen Markt, dass eine Kindheit (und ein Geldbeutel) sicher nicht dafür ausreichen würden, alle die interessanten Spielzeuge da draußen zu bespielen und zu entdecken! Ich weiß, wovon ich rede, denn mein Spieleschrank quilt gerade zu über!

Aber ich habe auch eine gute Ausrede – ich brauche die Spielzeuge und vor allem Lern-, Brett- und Kartenspiele für meine Arbeit! Und ich sehe dort täglich Kinder, die gerade zu nach neuem Spielzeug dürsten. Aber kaum ein Geldbeutel dieser Welt kann dem Spiel und Wissensdurst der Kleinen auf Dauer nachkommen – und das wäre auch nicht gut! Denn hat man zuviel davon, weiß man das Einzelne nicht mehr zu schätzen. Das dachten sich wohl auch das junge Team von „Meine Spielzeugkiste“ – als sie die Idee einer Spielzeugflatrate für Kinder entwickelten. Vorbei die Zeiten der aus allen Nähten platzenden Kinderzimmer – heutzutage wird (aus-)getauscht!



Vor einiger Zeit – es ist wirklich schon eine Weile her – bekamen wir die Möglichkeit, mal in eine Spielzeugkiste hineinzuschnuppern! Aimee war mit ihren mittlerweile 14 Jahren zwar bereits aus der Zielgruppe von 0 bis 12 Jahren herausgewachsen, aber hatte trotzdem Spaß daran, sich eine Spielzeugkiste nach ihrem Geschmack zusammenzustellen. Kurze Zeit später konnten wir das Paket, das Spiel und Spaß verspricht, entgegennehmen.

Der Karton der Spielzeugkiste war innen ganz allerliebst gestaltet


Entscheidet man sich dafür, eine Spielzeugkiste zu bestellen – einmalig oder als Abo – hat man zuerst einmal die Wahl, ob man sich Spielzeuge empfehlen lassen möchte oder aber sie lieber selbst aussucht. Wählt man die „Empfiehl mir was“-Funktion, werden der Mami oder dem Papi erstmal die wichtigsten Fragen über das Kind gestellt, das mit der Box bedacht werden soll. Junge oder Mädchen? Welche Altersstufe und dann wird es interessant!


Jedes Kind ist ein Individuum und jedes Kind hat andere Interessen. Deshalb sind die Spielzeuge auch nach Charaktereigenschaften und möglichen Interessen vorsortiert. Sollte einem die vorgeschlagene Auswahl nicht zusagen, hat man selbstverständlich auch die Wahl, sich selbst eine Kiste zusammenzustellen und diesen Weg hatten wir gewählt.

Rätselspiele und was zum Malen – so sah unsere Auswahl aus

Wer sich nun denkt – gebrauchtes Spielzeug, da ist sicher etwas defekt, verschmutzt oder unvollständig – dem sei gesagt, dem ist nicht so! Bevor die Spiele an neue Kinder versendet werden, werden alle Spielzeuge auf Mängel untersucht, gereinigt und desinfiziert. So steht dem Spielspaß nichts im Wege! Einzig für möglicherweise benötigte Batterien muss man selbst sorgen! Aber die hat heutzutage sowieso fast jeder zu Hause!


Und so funktioniert „Meine Spielzeugkiste


Je nachdem, wie viel Geld Ihr monatlich investieren wollt, könnt Ihr Euch 1 bis 3 Spielzeuge aus dem großen Sortiment aussuchen und diese so lange behalten, wie ihr möchtet. Sollten die Spielzeuge Euren Kindern nach ein paar Tagen oder Wochen langweilig geworden sein, schickt Ihr sie einfach mit dem Retourenaufkleber an „Meine Spielzeugkiste“ zurück und sucht Euch neue aus. So kommt Abwechslung ins Kinderzimmer …



Sollte sich Euer Kind von einem der Spielzeuge aber gar nicht mehr trennen mögen, dann besteht auch die Möglichkeit dieses rabattiert zu kaufen. Eine schöne Möglichkeit, wie wir finden, denn ab und zu trifft man sicher mal auf ein echtes Spiele-Highlight!



Unsere ausgewählten Spielekartons hatten uns einige Nachmittage begleitet. Wir gingen zusammen mit Aimees Cousine (7 Jahre) in „Wer war’s?“ auf die Suche nach einem Dieb, malten mit „Xoomy Girls“ tolle Mädchenbilder über einer Zoomlampe und suchten nach verschiedenen Wörtern im lustigen Gemeinschaftsspiel „Gitterrätsel“.

Im Spiel „Wer war’s?“ galt es mit Geschick den Dieb des Zauberringes zu finden …
Dank der Zoomlampe konnten die Mädels bei „Xoomy Girls“ tolle Bilder haargenau nachmalen
… und bei „Gitterrätsel“ ging man auf die Suche nach den richtigen Wörtern  …

Auch wenn wir uns selbst nicht für ein Abo entschieden haben – Aimee ist nun mal aus dem Zielgruppenalter raus – finden wir die Idee hinter „Meine Spielzeugkiste“ klasse und wünschten uns, dass es so ein Konzept auch schon zu Aimees Kindertagen gegeben hätte.

Übrigens kann man „Meine Spielzeugkiste“ auch verschenken! Eine schöne Idee für geplante oder Last-Minute-Geschenke, die sicher Kinderaugen zum Strahlen bringen!

Aimee findet „Meine Spielzeugkiste“ empfehlenswert – zweimal Daumen hoch!

Kanntet Ihr „Meine Spielzeugkiste“ bereits?
Habt Ihr Kinder im Zielgruppenalter 0 bis 12 Jahre?
Wie findet Ihr die Idee, Spielzeug zu mieten und zu tauschen?
Habt Ihr dieses Angebot schon einmal genutzt?



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