Monatsrückblick

#jaimeesDiary – Unser Mai in Bildern



Hallo Ihr Lieben,


sagt mal, könnt Ihr auch kaum glauben, dass wir schon wieder an der Schwelle zum Juni stehen? Wir haben doch gerade erst Silvester gefeiert und einen der strengsten Winter meines erwachsenen Lebens hinter uns gebracht … gefolgt von einem Frühling, der sich bisher wie ein einziger kurzer Augenblick angefühlt hat – zumindest für mich. Und nun steht morgen tatsächlich schon wieder der Juni auf dem Kalenderblatt – und damit die Zeit, in der die großen Sommerferien immer näher rücken, für die ich übrigens schon einige schöne Pläne geschmiedet habe. Aber bevor ich jetzt zu sehr in die Zukunft abschweife, möchte ich Euch wie immer noch einmal zusammengefasst zeigen, was wir – beziehungsweise meistens eher nur ich allein – in den vergangenen Wochen so alles erlebt haben! Natürlich inklusive toller Spieletipps und einem neuen „ABC der kleinen Freuden“. Wie immer gilt: Wenn wir über etwas berichtet haben, findet Ihr die passenden Links direkt über oder unter der jeweiligen Bildercollage. Wir wünschen Euch ganz viel Spaß beim Durchklicken!



Auch diesmal startete unser Blogmonat mit einem neuen Beitrag zu meinem ABC der kleinen Freuden – und das E hatte dabei einiges zu bieten! Von flauschigen Eichhörnchen und meiner kleinen Elfie über Erdbeer-Cookies bis hin zu spannenden Escape Räumen und der faszinierenden Welt der Etymologie… gab’s einen bunten Mix aus kleinen Alltagsmomenten, Lieblingsdingen und Gedanken, die mir einfach Freude machen! Und was ist Euer liebstes E?


Wo wir gerade beim E sind … habt Ihr schon mal über 30 Beweismittel vor Euch liegen gehabt, um einen mysteriösen Kriminalfall zu lösen? Genau das durfte ich im Vormonat tun und habe im Mai darüber berichtet! Worum ging’s? Kurz zusammengefasst: Um einen Todesfall, der sich während einer Hochzeitsfeier auf Schloss Groß Tannwinkel ereignet hat! Und um viele Verdächtige, die zuvor ihren bunten Fingerabdruck auf einen sogenannten Fingerabdruckbaum hinterlassen hatten – ohne zu ahnen, dass genau diese Spuren später noch eine wichtige Rolle spielen würden. Neugierig geworden? Dann klickt Euch gern nochmal rein:



Einige Tage später verwandelte sich unser Blog in einen wuseligen Hühnerstall, denn mit Pick a Chicken von Piatnik zog ein wunderbar charmantes Kartenablegespiel bei uns ein, in dem jedes Huhn ganz eigene Vorlieben und Abneigungen bei der Platzwahl hat. Zwischen cleverem Planen, Mitfiebern und kleinen fiesen Entscheidungen wurde hier ordentlich gegackert, gelacht und gepunktet. Wollt Ihr mehr dazu erfahren? Dann klickt Euch gern (nochmal) in den oben verlinkten Beitrag!



Nochmal fünf Tage später war es dann endlich soweit: Unser Bericht zum König der Träume im Miraculum in Berlin/Kreuzberg ging online – und damit eine Geschichte voller Fantasie, Magie und Emotionen. Zwischen grauen Alltag, verlorenen Träumen und einem der atmosphärischsten Abenteuer, die wir bisher erleben durften, wurde dieser Beitrag schnell zu etwas ganz Besonderem für uns. Und genau deshalb lohnt sich ein Blick in den vollständigen Bericht:



Habt Ihr schon gesehen, welch Sommervorfreuden sich in der Brandnooz Box vom Mai versteckt hatten? Da ich zum Zeitpunkt der Fotos noch mit einer abklingenden Erkältung zu kämpfen hatte, mussten die Bilder diesmal leider wieder drinnen statt wie geplant draußen entstehen. Dadurch wirkt alles zwar etwas weniger (vor)sommerlich als gedacht, aber der Inhalt der Box bringt zum Glück trotzdem jede Menge gute Laune und kleine Genussmomente mit sich. Oder Elfie? „Wau, wau!“ Seht Ihr!




Und wie hat sich meine Lesechallenge im Mai weiterentwickelt?


Ich kann stolz sagen: Ich habe zwei weitere Bücher beendet und zwei neue „in Arbeit“, die ich aber noch mit in den Juni nehmen muss! Denn der dritte Band der Robert-Langdon-Reihe – den ich interessanterweise kurz nach dem sechsten Band starte – hat’s seitenmäßig ganz schön in sich!!! Aber was soll’s, ich liebe solche Storys!!! Und was hat es mit der Punkt-Punkt-Komma-Strich-Kunstgeschichte auf sich? Das verrate ich Euch, nachdem ich auf jedes Buch meiner Wahl kurz eingegangen bin:


Schon wieder Freida McFadden? Ja! Die Kollegin war tatsächlich schon das dritte Buch in diesem Jahr, das ich von dieser Autorin verschlungen habe – (im letzten Jahr übrigens auch schon drei) und es wird nicht das letzte bleiben! Denn ich mag ihren unkomplizierten Schreibstil, der mich von Seite 1 bis zum Buchende mitfiebern, miträtseln und eine Theorie nach der anderen über Bord werfen lässt. Aber ich muss bei der Story rund um die schildkrötenliebende Dawn und die nicht wirklich einschätzbare Natalie sagen, dass mir das Ende dieses Mal nicht ganz so gut gefallen hat. Trotzdem war der Weg dorthin – wie immer – sehr unterhaltsam!


Aus diesem Grund konnte ich auch einfach nicht widerstehen, als Freidas neuestes Werk Anfang des Monats in Buchform erschien. Und ich muss sagen: Ich hatte direkt am Anfang wieder eine Vermutung, die sich natürlich nicht bestätigt hat! Denn Freide McFadden baut ihre Storys so elegant auf, dass man den wahren Täter bzw. das kommende Ende selten erahnen kann! So auch in der Geschichte um Brooke, Shane und Tim – die ein gemeinsames, grausames Erlebnis verbindet, das einen von ihnen lebenslang ins Gefängnis katapultierte! Aber sitzt eigentlich der Richtige ein? Findet’s im Häftling heraus! Ich verrate nichts!


Beim dritten Band der Robert-Langdon-Reihe bin ich mir fast sicher, dass ich ihn vor vielen vielen Jahren mal begonnen habe! Aber beendet? Ich kann mich nicht dran erinnern! Deshalb landete das megadicke Verlorene Symbol nochmal auf meinem Lesestapel! Ich habe mir nämlich fest vorgenommen, alle Teile dieser Reihe zu lesen und da ich Band 1 und 2 schon vor Jahren und Band 6 vor ein paar Wochen beendet habe, ist nun Band 3 an der Reihe! Ja, komische Reihenfolge, ich weiß, aber ich bin wie immer begeistert von Roberts Wissen über Kunst, Geschichte und Symbolik, das diese Bücher für mich so besonders macht.


Und da kommen wir auch schon zu einem der Gründe, der mich Punkt Punkt Komma Strich fertig ist die Kunstgeschicht bestellen ließ: Ich kenne mich nämlich viel zu wenig mit den Meisterwerken der vielen verschiedenen Epochen aus! Und wie könnte man sich solch Wissen besser aneignen als durch eine humorvolle Einführung in die Thematik! Ich bin bis zur Mitte des Buches jedenfalls ganz begeistert und freue mich nun auf die restlichen Seiten!



Das war unser Mai, wie war Euer so?




 

16 Comments

  • Annika

    Freida McFadden steht schon länger auf meiner Leseliste. Nach deinem Fazit sollte ich ihr wohl endlich eine Chance geben!

    • SimplyJaimee

      Ich habe mir schon alle kommenden Bücher von ihr im Kalender eingetragen, weil ich die auch unbedingt alle lesen will 😉

  • Lisa

    An deinen Beitrag zum Escape Room im Miraculum kann ich mich noch sehr gut erinnern – das steht seitdem schon auf unserer Wunschliste, wenn wir mal wieder nach Berlin kommen.

    Dort waren wir tatsächlich auch Ende Mai, aber die Tage waren schon gut verplant über Pfingsten.
    Zum Glück in die Hauptstadt nur 2 Zugstunden von uns entfernt. Da finden wir bestimmt bald mal wieder eine Gelegenheit vorbeizuschauen.

    Lieb Grüße, Lisa

  • Katja

    Liebe Jana,

    wenn man bei „Die Kollegin“ trotz eines nicht ganz befriedigenden Endes trotzdem sofort zum nächsten Buch greift, sobald es erscheint, ist das wohl die ehrlichste Empfehlung, die es gibt. Beim „Häftling“ bin ich jetzt übrigens auch neugierig, ob wirklich der Richtige einsitzt – ich versuche meistens auch früh, den Täter zu erraten, und scheitere regelmäßig.

    Doch auch abgesehen von den Büchern Euer Monat war wieder ganz schön gefüllt. Bei jedem neuen Rückblick frage ich mich, wann ich es endlich schaffe, mich zu einem solchen aufzuraffen. Denn irgendwie ist es wie ein Art Tagebuch.

    Liebe Grüße

  • Genussabenteurer

    Liebe Jana,

    was mich an diesem Rückblick am meisten erwischt hat, ist der erste Satz – strengster Winter des Erwachsenenlebens, gefolgt von einem Frühling, der wie ein kurzer Augenblick wirkte. Das beschreibt das Gefühl dieses Jahres so treffend, dass ich kurz innehalten musste.

    Und dann dieser Mai: Kriminalfall auf Schloss Groß Tannwinkel, Hühner mit Sitzplatzpräferenzen, Träume retten im Miraculum in Kreuzberg, Kunstgeschichte mit Humor. Dass du das alles trotz abklingender Erkältung gestemmt und fotografiert hast – Elfies Wau-Wau-Bestätigung inklusive – macht mir den Mai irgendwie sympathisch. Ich freue mich auf das F im nächsten Monat!

    Liebe Grüße die Genussabenteurer 🙂

    • SimplyJaimee

      Das hast du wirklich schön geschrieben! Danke sehr! Und von der Erkältung ist nur noch ein Mini-Frosch im Hals übrig, der sich ab und zu meldet 😉

  • Karin

    Da hat euer Kriminalfall ja bestens zum Wonnemonat Mai gepasst, in dem traditionell viel geheiratet wird. 🙂 Vielleicht wäre das auch was für einen Jungesellen/gesellinnen-Abschied?

  • Saskia Katharina

    Hallo Jana,

    was für ein schöner, lebendiger Rückblick auf euren Mai – man merkt richtig, wie viel Herzblut und Freude in jedem einzelnen Abschnitt steckt. Besonders dein „ABC der kleinen Freuden“ hat mich direkt neugierig gemacht, vor allem die Mischung aus Alltagsmomenten, Spielen und kleinen Gedanken, die so viel Wärme transportiert.

    Auch eure Spielvorstellungen und die Krimigeschichte rund um Schloss Groß Tannwinkel klingen richtig spannend – da bekommt man sofort Lust, selbst mitzuraten. Und dein Lesemonat zeigt wieder einmal, wie sehr du in Geschichten eintauchst und sie wirklich erlebst, nicht nur liest.

    Ich wünsche dir einen schönen Start in den Juni mit vielen kleinen besonderen Momenten und hoffentlich ganz viel Zeit für alles, was dir Freude macht.

    Liebe Grüße, Saskia Katharina

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