Buchvorstellung

Jaimees Backstube: Zuckersüße Emojis zum Vernaschen inkl. Buchvorstellung (Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

ist bei Euch auch gerade Ferienzeit? In Brandenburg haben die Herbstferien angefangen und trotzdem hatten wir zwei heute morgen nichts besseres zu tun, als uns den Wecker zu stellen, um schon am frühen Morgen in der Küche aktiv zu werden. Vor nicht allzu langer Zeit erreichte uns nämlich unser erstes Rezensionsexemplar von „Blogg dein Buch“, für das wir nicht nur einiges an Backzutaten kaufen, sondern heute morgen auch viele Zutaten, verrühren, verkneten und verkosten durften. Die Rede ist vom neuen Backbuch des Frechverlags/Topp Kreativ Verlags: „Emoji™ Backen – Gebackene Emoji™ für jede Stimmungslage“, das wir nun drei Wochen lang studiert haben, um uns zwei Rezepte daraus auszuwählen. Die Zutaten dafür waren zwar seit zwei Wochen gekauft, aber da wir innerhalb einer normalen Woche selten mehrere Stunden am Stück gemeinsam Zeit haben, musste der Backtag bis heute warten. Und was dabei entstanden ist, seht Ihr, wenn Ihr weiter lest!

Seit der Erfindung des „Smileys“ in den 1960er Jahren haben die kleinen gelben Gesichter viele Herzen auf der ganzen Welt erobert. Mittlerweile besser unter dem Namen „Emoji“ bekannt, zieren sie heutzutage u.a. T-Shirts, Handyhüllen oder diverse Schreibwaren. Auch wir zwei sind dem Emoji-Fieber ein klein wenig verfallen und können uns unseren WhatsApp-Verlauf nur schwer ohne die lustigen Gesichter vorstellen.



Nun hat der Emoji-Trend auch die Küche oder besser gesagt die Backstube erobert. Denn ob Kekse, Cupcakes, Brownies oder Motivtorten, von nun an kann man fast alles in lustige Emojis verwandeln. Im Buch findet Ihr viele Ideen und ihre Umsetzung.

Rockstar-Cupcakes und Kugelkuchen sind nur zwei der möglichen Emoji-Backideen

Das Buch stammt übrigens aus der Feder von Bloggerin Anna-Lena Krell, die auf ihrem Blog „C’est du gâteau“ viele Backrezepte vorstellt. Es ist bereits Anna-Lenas zweites Backbuch und enthält 14 Rezeptvorschläge rund um die lustige Welt der Emojis.


Beim Durchblättern des Buches stießen wir irgendwann auf die Seite der „Werkzeuge und Materialien“. Als Backprofi hat man vieles davon sicher in den heimischen Küchenschränken verstreut. Uns beiden fehlte es aber an fast allem. Auch nach dem Studium der Zutatenlisten mussten wir erstmal eine Einkaufsliste schreiben und damit durch den Supermarkt laufen, um zumindest zwei Rezepte ausprobieren zu können! Bei dieser Gelegenheit landete auch zum ersten Mal Fondant in unserem Einkaufswagen!

Maya schaut neugierig zu: Diese Kekse sollten es werden … 

Auf die Kekse, fertig, los … 



Da wir noch nie mit Fondant gearbeitet hatten, waren wir heute morgen etwas aufgeregt, ob wir überhaupt etwas Fotografierenswertes zustande bekommen würden. Aber die Rezepte und die Tipps rund ums Fondant sind so nachvollziehbar geschrieben, dass auch Anfänger wie wir damit zurecht kamen. Und eigentlich fühlt sich das Arbeiten mit  Fondant ein wenig wie das Kneten mit FIMO an, nur dass Fondant halt klebriger ist!


Unpraktisch fanden wir, dass die Grundrezepte so weit hinten im Buch standen, während die übrigen Zutaten jeweils bei der Backidee aufgezählt wurden. So musste man schon während des Schreibens der Einkaufsliste und auch später beim Backen hin- und herblättern. Die Rezeptanleitung selbst war ganz neumodisch im WhatsApp-Stil abgedruckt. Passte vom Stil her gut zum Rest des Buches, jedoch störte mich beim Lesen der Rezeptanleitungen die permanente Kleinschreibung. Liegt wahrscheinlich an meinem Job und dass mir solche „Fehler“ auffallen sollten! Immerhin schreib ich in WhatsApp auch Groß 🙂


Der Keksteig ist uns gut gelungen! Und auch das Verzieren mit dem Fondant ging recht leicht von der Hand. Wir haben die meisten Gesichter freihand modelliert, aber für alle, die sich gerne an Vorlagen halten, gibt es im hinteren Teil des Buches viele Emoji-Vorlagen in den passenden Größen zum direkten Nachgestalten.

Und da waren es nur noch sieben ….



An die Rührschüssel, fertig, los … 


Da wir noch gaaaanz viel gelbes Fondant übrig hatten, wurde die restliche Menge für ein zweites Rezept aus dem Buch verwendet! Ein Emoji-Rührkuchen sollte es werden, jedoch ohne Schuss, da Aimee das Resultat ja mitessen wollte!


Auch sonst haben wir diesmal nur die Grundrezeptidee des Rührkuchens übernommen. Kein Schuss, aber dafür eine Himbeer-Buttercreme in zwei Schichten im Inneren.


Wenn schon Kalorienbombe, dann so richtig, ne? 



Da unser Emoji-Rührkuchen keinen Eierlikör enthält, wollten wir auch das leicht beschwipste Fondant-Design des Beispielkuchens ändern und haben uns bei unserem Kuchen für das „I’m in Love“-Emoji entschieden.

Kann sich unser allererster Emoji-Rührkuchen sehen lassen?


Kalorienbombe lässt grüßen! Unser Emoji-Rührkuchen mit Himbeer-Buttercreme in zwei Schichten im Inneren

Unser Eindruck vom Buch 


Wer sich schon lange ans Backen und ans anschließende Dekorieren mit Fondant wagen wollte, findet hier ein gutes Einsteigerbuch. Das kleine Emoji-Backbuch enthält nicht nur abwechslungsreiche Rezepte sondern auch viele Gestaltungsideen für Anfänger und Fortgeschrittene. Probiert es doch mal aus! Mit diesen lustig dreinblickenden Leckereien ist garantiert an jedem Kaffeetisch für jede Menge Gesprächsstoff gesorgt.


Wenn Euch das Buch gut gefällt, könnt Ihr es HIER bestellen. Und auch sonst gibt es beim TOPP-Kreativ-Verlag noch viele tolle Bücher zu entdecken.


Wie gefallen Euch die Emoji-Backideen und was habt Ihr zuletzt gebacken?
Würdet Ihr lieber von unserem Rührkuchen oder von den Keksen naschen?
Besitzt Ihr irgendwelche Produkte mit Emojis drauf?


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