The girls behind

E wie Elfie – Mein ABC der kleinen Freuden



Hallo Ihr Lieben,


wie schön, dass Ihr wieder vorbeischaut: Denn heute geht es schon um das E – also um den Buchstaben, der am häufigsten in deutschen Texten vorkommt und damit eigentlich ein unschlagbarer Kandidat ist … Aber gibt es auch viele kleine Freuden, die ich damit verbinde? Bestimmt … ich muss nur kurz darüber nachdenken! Grübel, grübel … ah ja! Die größte Freude von allen fällt mir natürlich sofort ein: Mein kleiner, süßer Vierbeiner, dessen Name mit E beginnt und von einer Serie mit dem Anfangsbuchstaben S inspiriert ist. Schon allein der Gedanke an die kleine Maus zaubert mir ein breites Lächeln ins Gesicht. Aber da muss es doch noch mehr geben – und tatsächlich habe ich noch ein paar weitere kleine Freuden gefunden! Doch bevor ich Euch zeige, welche Dinge mit E mich besonders glücklich machen, schauen wir erst einmal, wie dieser Buchstabe überhaupt in unser Alphabet gelangt ist und welche Rolle er darin spielt – denn auch das macht mir bekanntlich Freude! Oh ja!



Wie all die Buchstaben zuvor hat auch das E eine lange Reise hinter sich! In der protosinaitischen Schrift stellte dieses Schriftzeichen vermutlich einen stehenden Menschen dar. Die Phönizier abstrahierten diese Form und nutzten sie in ihrer Schrift als „he“, bevor die Griechen sie als Epsilon“ übernahmen – ein Buchstabe, der unserem heutigen E schon erstaunlich ähnlich war. Später gelangte das E über die Römer in die lateinische Schrift und entwickelte sich schließlich zu dem Schriftzeichen, das wir heute kennen. Besonders spannend ist, wie vielseitig das E in unserer Sprache eingesetzt wird: mal kurz gesprochen wie in „Bett“, mal lang wie in „See, und in Kombinationen wie ei“ oder eu“ zeigt es ganz eigene, unverwechselbare Klänge. Selbst das Schwa, jener leise Laut in Endungen wie „-e oder „-en“, beweist auf charmante Weise, wie unverzichtbar dieser kleine Buchstabe in unserer Sprache ist!




E wie Elfie ♥


>>> Dieses und alle anderen Bilder dieses Beitrags sind KI-generiert, denn auch das macht mir große Freude <<<



Wenn ein E in dieser Auflistung nicht fehlen darf, dann ist es Elfie! Mein kleiner Sonnenschein, mein Kuschelmäuschen, mein Herz auf vier Pfötchen! Denn dieses kleine Wesen bringt so viel Freude in meine Leben! Auch wenn sie mich manchmal früher weckt, als der Wecker geklingelt hätte! Aber was soll’s! Heißt ja nur mehr gemeinsame Zeit und davon möchte ich keine Sekunde missen! Elfie, du bist nicht nur eine kleine Freude in meinem Leben, sondern eine ganz große – und ich bin so glücklich, dass es dich gibt!




E wie Eichhörnchen



Bleiben wir gleich mal beim Thema Vierbeiner mit flauschigem Fell und buschigem Schwänzchen! Denn es gibt da noch eine Spezies, die mein Herz total erobert hat: die Eichhörnchen! OMG, sind die nicht einfach zuckersüß? Ich kann jedenfalls nicht anders, als stehen zu bleiben und ihnen fasziniert zuzuschauen – wenn ich mal eines entdecke (was leider viel zu selten passiert). Mein bisher schönstes Erlebnis mit einem Eichhörnchen war übrigens in unserem eigenen Garten, wo eines dieser wunderschönen Geschöpfe munter von Baum zu Baum sprang! Schade, dass es meinen Wunsch, für immer dort einzuziehen, nicht erfüllt hat! Ich hätte ihm nämlich stundenlang zuschauen können! Hihi!




E wie Escape Räume



Wenn Ihr uns hier schon ein Weilchen folgt, habt Ihr bestimmt mal mitbekommen, dass wir uns unheimlich gern in mehr oder weniger dunkle Räume einschließen lassen, um darin knifflige Rätsel zu lösen – und das natürlich am besten in unter 60 Minuten, denn mehr Zeit hat man in einem Escape Room selten. Klingt stressig und ein wenig gruselig? Ist es tatsächlich auch manchmal – aber genau das macht auch den Reiz aus: Für eine Stunde aus dem Alltag auszubrechen und etwas völlig anderes zu erleben! Unser erstes Erlebnis führte uns im September 2016 übrigens in eine Gefängniszelle, in der wir mitten ins Geschehen geworfen wurden – ohne wirklich zu wissen, was uns erwartet. Aber was sollen wir sagen: Es hat unglaublich Spaß gemacht! Kein Wunder also, dass über die Jahre viele Beiträge zu unseren Besuchen in unterschiedlichen Städten zusammengekommen sind. Und der nächste ist auch schon in Arbeit, denn gestern waren wir im „König der Träume“ in Berlin! Ein mega Raum, der definitiv eine eigene Geschichte verdient hat!




E wie Erdbeer-Cookies



Zuerstmal: Ich liebe Kekse bzw. Cookies – wie diese großen, kalorienreichen Versuchungen heutzutage oftmals genannt werden. Aber warum tauchen sie erst beim E und nicht schon beim C wie Cookies auf? Ganz einfach: Weil ich eine ganz bestimmte Rezeptur am liebsten mag: Nämlich „Erdbeer-Cookies“ aus einem Kochbuch für Stranger Things-Fans, das ich Euch vor ungefähr drei Jahren hier auf dem Blog vorgestellt hatte! Ihr wollt wissen, was sie so besonders macht? Ich verrat’s Euch gern: Die perfekte Mischung aus köstlich süßem Rohrzucker, zarter Bitterschokolade, knackig-salzigen Macadamianüssen und fruchtigen Erdbeeren. Ich sag’s Euch, ein Traum von einem Cookie – und deshalb müssen sie wirklich dringend mal wieder gebacken werden!




E wie Etymologie



Etymoly was? Hihi! Etymologie! Die Lehre von der Herkunft und Geschichte von Wörtern. Jetzt fragen sich einige unter Euch bestimmt: Kann so etwas wirklich Freude machen? Oh ja – mir auf jeden Fall! Ich finde es nämlich unglaublich spannend, wie sich die Wörter unserer Sprache über die Jahrhunderte hinweg entwickelt, verändert und manchmal sogar völlig verwandelt haben – und schlage das tatsächlich auch ab und zu mal nach! Ein schönes Beispiel gefällig? Na gut, dann schauen wir uns doch am besten mal das Wörtchen „Gift“ an! Im Englischen bedeutet gift noch heute „Geschenk“ und geht auf das germanische Wort „gefti-“ im Sinne von „das Gegebene“ zurück. Im Althochdeutschen verschob sich die Bedeutung zunächst hin zu einer „Arzneigabe“, also etwas, das Kranken verabreicht wurde, bevor sich daraus im Laufe der Zeit die heutige Bedeutung von etwas Giftigem oder Tödlichem entwickelte. Ist doch irgendwie spannend oder? Und es gäbe noch so viele andere Beispiele … wie „Schule“, das vom griechischen scholé“ abstammt, was ursprünglich „Muße“, „freie Zeit“ oder „Arbeitsruhe“ bedeutete. Also genau das Gegenteil von dem, was wir heute damit verbinden.




E wie Essen gehen



Essen gehen war in meiner Familie immer etwas ganz Besonderes! Und auch heute sehe ich es noch so, auch wenn ich mittlerweile etwas häufiger in Restaurants bin als damals. Für mich ist irgendwo Essen gehen jedes Mal wie ein kleiner Ausflug in eine andere Welt – mal vertraut und gemütlich, mal ganz neu und überraschend. Wie ein Mini-Urlaub – nur dass man danach nicht wieder Koffer auspacken muss! Stattdessen kann man in die meist üppigen Speisekarten eintauchen, sich durch all die Köstlichkeiten träumen und am Ende genau das auswählen, worauf man gerade Lust hat. Ich liebe dieses Gefühl von Vorfreude, dieses kleine Kribbeln, wenn das Essen serviert wird – und diesen einen Moment, in dem man den ersten Bissen nimmt und einfach nur denkt: genau das habe ich jetzt gebraucht!




E wie Ergometer



Und last but not least mein Ergometer! Auch wenn ich mich manchmal wirklich aufraffen muss, draufzusteigen! Hihi, aber das Gefühl danach! Wenn der Hintern weh tut und man wieder 20 oder mehr Kilometer geschafft hat! Ich sag Euch, das ist schön! Richtig schön und ein kleiner Mini-Sieg im Alltag! Nur leider habe ich schon wieder eine Erkältung und darf zur Zeit nicht rauf!



So viel zum E – neugierig auf’s F? Ich auch!




One Comment

  • Sophie B

    E wie Entspannung wäre bei mir ganz weit oben. Aber deine Auswahl ist auch richtig schön – vor allem die Eichhörnchen!

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert