Europatour

Jaimee erkundet Europa: Die Italienische Riviera

Hallo Ihr Lieben,

wie schnell doch die Zeit vergeht … nun ist es schon wieder knapp 3 Wochen her, dass wir unsere diesjährige Sommerreise antraten. Ende Juli hieß es für uns nämlich wieder „auf in den Süden“! Wer unseren Blog schon länger verfolgt, hat vielleicht mitbekommen, dass wir einen großen Wunsch haben. Seit 2012 versuchen wir gemeinsam Europa zu erkunden, zumindest so weit, wie es unser Geldbeutel zulässt. Und wie jedes Jahr haben wir auch in diesem Sommer versucht, mindestens eine neue Stecknadel in ein Land oder eine Region auf unserer Europakarte zu stecken! Obwohl unsere Reise – wie schon im letzten Sommer – wieder nach Italien ging, sind es dieses Mal sogar gleich 3 neue Stecknadeln geworden.


Unsere Sommerreise 2016 … 


… führte uns nämlich nicht nur nach Italien, sondern auch in zwei Nachbarländer, die wir während unserer Reise ebenfalls besuchen konnten. Und was wir hier und dort so alles erlebt haben, seht Ihr, wenn Ihr weiter lest. Aber Achtung, der Post ist sehr bilderreich!

Unsere Reise nach Italien führte uns durch viele Berge, Tunnel und Täler …


Unsere Reise startete wie gesagt Ende Juli an einem frühen Dienstagmorgen! Die Sonne war gerade aufgegangen, da holte uns unser Taxi auch schon von der Haustür ab! Nach stundenlanger Fahrt in einem Reisebus landeten wir erst einmal in Bayern, wo wir die Nacht in einem schnuckeligen Hotel in Kißlegg verbrachten, bevor es am nächsten Morgen weiter ans Mittelmeer ging. Der erste Blick aufs blaue Wasser wurde von der gesamten Reisegruppe mit einem lauten „Ohhhhh“ kommentiert. Endlich am Meer angekommen!

Unser erster Blick aufs Mittelmeer und die Sonne tat ihr bestes, um ihn uns zu versüßen

Unser Hotel lag diesmal im wunderschönen Städtchen Alassio, das direkt an der Mittelmeerküste liegt. Dort konnten wir jeden Morgen unter Palmen und Bananenbäumen frühstücken und dabei drei Wasserschildkröten im Teich neben den Frühstückstischen zuschauen.

Auf diesem Bild seht Ihr das Nachbarhotel und den Pool von unserem Hotel inklusive der Palmen und Bananenbäume

Von Alassio aus war es bis auf einen Tag jeden Tag möglich, an Ausflügen in die Region teilzunehmen. Einige waren bereits im Reisepreis inbegriffen, andere musste man vor Ort selbst bezahlen, wenn man mitfahren wollte. Da wir sehr unternehmungslustig sind und wirklich auch viel von unserer Urlaubsregion sehen wollen, waren wir bei jedem Ausflug in den folgenden Tagen dabei und wir haben es nicht bereut, denn die Region Ligurien hat wirklich viel zu bieten! Und es ging ja wie gesagt auch ins benachbarte Ausland!


Santa Margherita Ligure


Unser erster Ausflugstag führte uns nach Santa Margherita Ligure, einem hübschen kleinen Hafenstädtchen in der Nähe von Genua. Nach einer kurzen Stadtführung war es uns selbst überlassen, wie wir unsere restliche Freizeit verbringen.


Aimee liebt das Wasser, ich die Sehenswürdigkeiten! Zum Glück werden wir uns immer schnell einig und schauen uns jeweils beides an! Bevor wir unsere Füße das erste Mal ins warme Mittelmeerwasser hielten, waren wir deshalb zu Fuß ein wenig durch die Altstadt unterwegs, haben uns eine kleine schnuckelige Fischerkirche und die beeindruckende große Kirche Santa Margherita d’Antiochia von innen angeschaut. Kirchen kann ich in Italien immer empfehlen, denn sie sind im Inneren nicht nur atemberaubend gestaltet, sondern auch erfrischend kühl und diese Abkühlung tut unter der heißen Sonne Italiens definitiv immer gut!

Auf der Anhöhe seht Ihr die Kirche Santa Margherita d’Antiochia, in der wir auch waren

Vom Hafen Santa Margheritas aus war es möglich, an einem Bootstrip nach Portofino teilzunehmen. Das malerische kleine , das früher als Zuflucht vor Piraten diente, ist seit Jahren ein beliebter Urlaubsort für die internationale Prominenz.



Portofino


Deshalb wundert es auch nicht, dass man dort Yachten über Yachten sieht, wenn man sich dem teuersten Fischerdorf der Welt nähert. Wir sind leider weder einem Spielberg noch einem Leonardo DiCaprio über den Weg gelaufen, aber da sich in Portofino das Who is Who der Mode-, Schauspiel- und Politwelt trifft, wäre das durchaus möglich gewesen.

Wir hätten nur zu gerne gewusst, wer sich auf dieser tollen Yacht eingemietet hatte …


Auf einer Anhöhe im historischen Teil Portofinos steht die kleine Kirche Chiesa di San Giorgio, von wo aus man auf der einen Seite einen tollen Ausblick auf das kleine Hafenstädtchen und von der anderen Seite einen beeindruckenden Blick hinab der Klippen hat.


Nachdem wir den bergigen Weg wieder hinunter gelaufen waren, war noch genug Zeit, ein wenig durch die Gassen Portofinos zu laufen. Dabei kamen wir an einer kleinen Eisdiele vorbei, wo wir uns jeweils eine große Kugel aussuchten und es uns im Schatten gemütlich machten.

Links super leckeres „Erdbeer-Käsekuchen-Eis“ und rechts Aimees Lieblingssorte „Mango“
Mit einem letzten Blick auf den Hafen sagen wir ‚Arrivederci Portofino!


Cannes in Frankreich


Am nächsten Morgen gab es die Möglichkeit, einen Tag in Frankreich zu verbringen. Da wir Stecknadeln auf unserer Europakarte sammeln, waren wir natürlich mit dabei, als der Reisebus um 8:30 in Richtung Cannes losfuhr. Auch hier wurden wir erstmal zum bekanntesten Bauwerk der Stadt geführt – dem Filmpalast – und danach blieb Zeit für eigene Erkundungen.

 

Nachdem wir erst einmal die Promenade und den Strand in Cannes besucht hatten, ging es für uns wieder zurück zum roten Teppich vorm Filmpalast. Einmal dort stehen, wo die Stars und Sternchen jährlich langlaufen … auch dieser Punkt ist nun abgehakt!


Auf der Suche nach einem Mittagssnack fanden wir einen kleinen Verkaufsstand direkt am Hafen, wo Aimee ihre Französischkenntnisse auf die Probe stellen konnte und uns ein großes Suquetan-Sandwich mit Ziegenkäse und eingelegten Pilzen bestellte.

Das war lecker … und groß genug für uns beide



Èze in Frankreich

Auf diesem Fels thront das kleine, typisches provenzalisches Dorf Èze

Was uns an unserer Reise so gut gefiel, waren die Gegensätze! Mal Strand, mal Berge, mal Fischerdorf, mal Großstadt, mal Neuzeit, mal fühlte man sich wie im Mittelalter. Nachdem wir Cannes „Au revoir“ gesagt hatten, ging es zurück Richtung Italien. Aber vorher gab es noch einen Zwischenstopp in Èze, einem malerischen kleinen Bergdorf.


Die verwinkelten Straßen des Dörfchens wirkten auf den ersten Blick, als hätte die Zeit seit Jahrhunderten stillgestanden. Auf den zweiten Blick merkt man jedoch, dass Èze vor allem gut betuchte Touristen anziehen soll.


Als Überraschung hatte unsere Reiseleitung noch einen kostenlosen Besuch in der Parfumerie Fragonard im Angebot, die sich ebenfalls in Èze befindet. Dort konnten wir nicht nur unsere Nase auf die Probe stellen, sondern auch viele Duftpröbchen beschnuppern. Wer wollte, durfte sich dann die Einkaufstaschen füllen, aber wir haben uns nur ein kleines Creme Parfum gegönnt.



Alassio


Während wir die vergangenen Tage immer unterwegs waren, war es am Samstag an der Zeit, einen ruhigen Tag in Alassio zu verbringen, mal etwas länger zu schlafen und das kleine Städtchen, in dem unser Hotel beheimatet war, zu erkunden. Samstags ist in Alassio immer Markt und dieser wurde uns alle Tage zuvor schon ans Herz gelegt. Also machten auch wir uns auf, um uns unters Marktvolk zu mischen.


Den restlichen freien Tag verbrachten wir am Strand, zuerst nur durchs Wasser laufend und nachdem wir unsere Badesachen aus dem Hotel geholt hatten, auch badend im warmen Wasser! Nebenbei haben wir einige Muscheln gesammelt, die wir demnächst noch benötigen!


Genua


Am nächsten Tag stand ein Ausflug nach Genua auf dem Programm! Natürlich waren wir wieder mit dabei, denn Genua hat viel zu bieten! Neben einer beeindruckenden Altstadt mit wunderschönen Kirchen, gibt es in Genua auch ein neu gestaltetes Hafenterrain, in dem es beispielsweise das zweitgrößte Aquarium Europas, die Biosfera und das Segelschiff „Neptune“ gibt, das bereits als Drehort für verschiedene Filmprojekte diente.


Im Acquario di Genova gab es viel zu sehen und zu entdecken. Am besten hatten uns die Quallen und die Delfine gefallen. Aber auch der Fish-Making-Simulator war ein Anziehungspunkt. Dort konnte man sich nämlich einen Fisch gestalten, der dann ins simulierte Aquarium entlassen wurde. Vielleicht schwimmt unser Fisch dort immer noch herum.

Aimees Fisch schwimmt vielleicht immer noch in Genua rum


In der benachbarten Biosfera lief man einmal im Kreis, sah ein paar exotische Vögel und wurde davor gewarnt, seine Hände ins Wasser mit den Piranhas zu halten. Und schon war man auch schon wieder draußen. Deshalb blieb uns noch genug Zeit, uns das Schiff Neptune etwas näher anzuschauen. Dieses Schiff ist die Replik einer spanischen Galleone aus dem 17. Jahrhundert und wurde extra für einen Polanski-Film gebaut. Für 5 Euro Eintritt kann man sich einmal wie ein Seefahrer aus dieser Zeit fühlen.


Vor der Abfahrt machten wir uns wieder auf die Suche nach etwas Leckerem und fanden einen italienischen Döner mit Pommes und ein paar Tauben, die nur allzu gerne davon naschen wollten. Zumindest ließen sie uns nicht mehr aus den Augen, bis er verspeist war!



Monaco und Monte-Carlo


Am nächsten Tag sollten wir die Gelegenheit bekommen, einmal ins zweitkleinste Land der Welt zu reisen. Natürlich haben wir sie ergriffen und haben dem Land der Schönen und Reichen auch „Salut“ gesagt. Nachdem wir Tage zuvor nur idyllische kleine Städtchen gesehen hatten, war Monaco mit seinen Hochhäusern schon ein besonderer Anblick.


Auch bei den anschließenden Fotostopps kamen wir aus dem Staunen selten heraus. Monaco ist schon eine Klasse für sich. Nachdem wir uns den Fürstenpalast von außen angesehen und auch das Grab von Grace Kelly besucht hatten, ging es weiter nach Monte Carlo, wo uns unsere Reiseleiterin zuerst einmal alle ins weltberühmte Casino mitnahm.


Die Verlockung auf einen Millionengewinn war groß, aber wir sind lieber ein wenig durch Monte-Carlo gelaufen, haben uns die teuren Boutiquen von Alexander McQueen, Yves Saint Laurent und Chanel von außen angeschaut und ließen uns die warme Sonne Monacos auf die Nase scheinen. Den einzigen Luxus, den wir uns gegönnt hatten, war eine Kugel Eis im Café de Paris für jeweils 3,90€.

Unser Luxus-Eis aus dem Café de Paris


Bevor wir Monaco verließen, hatten wir von einer Anhöhe noch einen schönen Blick auf den Yachtclub. Dort ließen sich die Schönen und Reichen ebenfalls die Sonne auf die Nase scheinen und ihr Nachwuchs sich mit Mini-Segelbooten übers Wasser ziehen.

Aimee genießt einen letzten Blick auf den Lifestyle of the Rich and the Famous


San Remo


Der nächste Tag sollte auch schon unser letzter Ausflugstag in Italien sein! Auch an diesem Tag entschieden wir uns gegen das Ausschlafen und machten uns mit der Reisegruppe lieber auf den Weg nach San Remo. Dieses Städtchen haben wir unterwegs zu den anderen Ausflugsorten schon oft von der Autobahn aus gesehen. Und nun war es an der Zeit, dort auch mal auszusteigen.


Auf dem Weg in die Innenstadt begegnete uns nicht nur wunderschöne Deko sondern auch eine männliche Minnie Mouse, die ganz schön fotoscheu war. In San Remo war an diesem Dienstag Markt und während Aimee sich ein hübsches neues Kleid kaufte, sorgte ich für einen Beutel Erinnerungsnudeln, die wir uns zu Hause schmecken lassen wollten.


In San Remo ließen wir uns auch unsere letzte original italienische Pizza schmecken und schwärmen heute noch davon, wie lecker die war. Aimee hatte sich eine „Pizza con prosciutto e funghi“ bestellt und meine Pizza war belegt mit „formaggio e porcini“ (Steinpilze). War die lecker … da läuft mir heute noch das Wasser im Munde zusammen!


Dolceacqua

Dolceacquas Touristenmagnet: Die Brücke, die im 13. Jh erbaut und schon von Monet gezeichnet wurde


Von San Remo aus machte unser Reisebus noch einmal einen kurzen Schlenker ins ligurische Hinterland, bevor es wieder zurück in Richtung Hotel ging. Nicht weit entfernt liegt nämlich das kleine Dörfchen Dolceacqua, dessen berühmteste Sehenswürdigkeit Ihr gleich oben auf dem Foto sehen könnt.


Genau wie Èze in Frankreich erinnerte uns Dolceacqua an längst vergangene Jahrhunderte. Auch hier scheint die Zeit in einigen Ecken des Dörfchens stehengeblieben zu sein. Wir nutzten unsere Freizeit, um ein wenig durch die verwinkelten und steilen Gassen zu wandeln und an der Promenade danach die Füße auszuruhen.



Arrivederci Bella Italia


Am letzten Abend blieb dann noch Zeit, das letzte Mal durch das flache Wasser des Mittelmeeres zu laufen. Uns hat es sehr in Italien gefallen! Und wenn es nach Aimee geht, wird dies auch nicht die letzte Reise dorthin gewesen sein!


Ward Ihr auch schon mal in Italien oder an der Italienischen Riviera?
Welcher unserer Ausflüge hätte Euch am meisten gefallen?
Welche europäischen Länder habt Ihr bereits besucht?



32 Comments

  • Klimm Sandra

    Eine tolle Reise habt ihr da unternommen. Ich war bisher nur ganz unten im Stiefel in Italien. Ich finde diese Reiseidee, die ihr da verfolgt sehr schön. Alles Liebe und Gute, Sandra vom Sommerzimmer

  • Nicole Minnie

    Oh Wow…

    Was für ein Urlaub 😉
    Danke für den echt beeindruckenden Einblick und das teilen der tollen Bilder.
    Ihr habt wirklich schönes Wetter gehabt und schöne Ecken entdeckt und ja sogar Minnie Mouse getroffen….
    In Italien war ich noch nie, muss gestehen wäre für mich jetzt auch kein Land, wo ich unbedingt mal Hin möchte. Ich würde ja gerne mal nach London, aber da ist mein Englisch einfach zu schlecht für ^^

    liebe Grüße

    • SimplyJaimee

      Ja wir hatten die ganze Zeit tolles Wetter, nur einmal hat es kurz geregnet und das war eher erfrischend als lästig, weil es die ganze Zeit so warm dort war! London ist auch eine schöne Stadt, da waren wir zuletzt im Dezember!

  • Christoph Kranich

    Wow, was für ein Erlebnis!
    Die Bilder sind allesamt ein Augenschmaus. 🙂
    Einen Favoriten eurer Reise kann ich nicht ausmachen, die umgebung ist bildschön.
    Ich war bis jetzt nur in Deutschland und in der Ost Schweiz, mal sehen ob sich nicht noch das eine oder andere Land besuchen lässt. Eure Erlebnisse sind inspirierent.

    Liebe grüße 🙂

  • Eva Katharina

    Was für wundervolle Bilder! Jetzt bin ich schon sehr neidisch! Sieht aus als hättet ihr eine wundervolle Zeit gehabt!
    Ich gehe dieses Jahr nur nach Amsterdam, und zwar nächste Woche ich bin schon gespannt 🙂 Strandurlaub gibt es dann noch als eine Woche Dänemark im September, aber da ist es wahrscheinlich auch nicht mehr so warm 😀
    Liebe Grüße!

    • Eva Katharina

      Schön, dass ihr so viel reist! Wir sind jetzt heute am ersten Tag in Amsterdam und finden es jetzt schon toll 🙂
      Nach Dänemark müsst ihr unbedingt mal, eins meiner Lieblingsreiseziele. Nix geht über die wunderbar weißen, leeren Sandstrände 🙂

  • Petra B.

    Tolle Bilder, viele Eindrücke und keine Marktbilder mit Gemüse…..aber Eis Döner und was ganz untypisches Pizza 🙂
    Hab jetzt voll Lust auf nen Döner, wenn ich nur nicht so faul wäre nochmal los zu laufen…
    Bin echt begeistert was ihr beide so alles macht, erlebt und unternehmt! Aimee kann sehr stolz auf ihre Mutti sein wie sie das alles schafft!
    Liebe Grüße
    Petra

    • SimplyJaimee

      Ich hatte leider verpasst, mehrere Fotos vom Markt zu machen, weil wir zu viel geschaut hatten. Hab nur ein Gemüsefoto aus San Remo, aber das war leider ganz verwackelt! Die Pizza war einfach zu lecker, die musste mit in den Beitrag! Und danke für dein Kompliment 😉 Ist nicht einfach, aber es klappt!

    • Petra B.

      Ne es klappt nicht sondern du machst es möglich und gibst jeden Tag dafür dein Bestes und das finde ich genial!
      Denke Aimee kann das auch schon einschätzen und bewundert dich dafür auch!
      Laura war vom Essen damals nicht so begeistert, aber von ihr hab ich ja die Bilder von Märkten dafür bekommen 🙂
      Liebe Grüße
      Petra

  • Limalisoy

    Auf diesen Beitrag habe ich mich schon länger gefreut! Wieder einmal eine tolle Bilder-Doku über eure gemeinsame Reise. So viele schöne Landschafts- und Städte-Eindrücke und die Apfel-Blumen-Deko erst! Super!!!
    Mein Holland-Beitrag steht ja immer noch an – alles andere ist gerade wichtiger. Im realen Leben geht es gerade drunter und drüber, weil recht viele Veränderungen anstehen…
    Alles Liebe,
    Yvonne
    Nichts desto trotz bin ich

  • Beauty and the beam

    Wow, das sieht nach einem tollen Urlaub aus. Die Bilder sind super. Da wird man glatt ein wenig neidisch 🙂
    Ich komme gerade aus Österreich, das war auch wunderschön. Aber so eine Rundreise ist natürlich etwas besonderes 🙂
    Allerliebst
    Mona

  • Alexandra

    Sehr schöne Urlaubsfotos, da bekomme ich gleich Fernweh. Italien ist ein wunderbares Land, ich mache dort ebenfalls sehr gerne Urlaub. In Frankreich war ich bis jetzt nur einmal – in Paris. Da hat es mir auch sehr gut gefallen. Cannes und die anderen bekannten Französischen Urlaubsgebiete kenne ich noch nicht. Aber das werde ich noch nachholen. 😉
    Liebe Grüße,
    Alex

  • Limalisoy

    Das Bild mit den Füßen im Wasser nehme ich mir mal als Erinnerungsstütze für Bilder meiner Kinder. Denn Anfang Oktober geht es für uns nach Spanien. Mal sehen, ob es mir gelingt, deine tolle Fotoidee umzusetzen 🙂
    Liebe Grüße
    Yvonne

  • Bo Smint

    Deine Beschreibungen der Orte machen Lust auf Urlaub. Italien steht bei uns nächstes Jahr auch auf der Liste. Besonders gefallen haben mir die Beschreibung und die Bilder von Portofino.
    Liebe Grüße
    Bo

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