The girls behind

A wie Astronomie – Mein ABC der kleinen Freuden



Hallo Ihr Lieben,


willkommen im neuen Jahr – und willkommen zu einem neuen Abenteuer auf unserem Blog, das heute seinen Anfang nimmt. Denn mit „Mein ABC der kleinen Freuden“ starte ich eine Reihe, in der ich mich – in mehr oder weniger (un-)regelmäßigen Abständen – von A bis Z durch die kleinen und großen Freuden schreiben möchte, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern! Von Astronomie bis Zitronensaft, von Achtsamkeit bis Zweisamkeit und von kleinen Alltagsmomenten bis zu großen Leidenschaften! Einfach weil ich Lust drauf habe und weil es mir riesigen Spaß macht, die KI nach passenden (und manchmal auch lustigen!) Bildern zu fragen. Aber einer der Hauptgründe ist, weil ich im vergangenen Jahr unsere langjährige Kategorie „1000 Fragen an uns selbst“ abgeschlossen habe – ein Projekt, das mich über sechs Jahre begleitet hat und mir wirklich ans Herz gewachsen war. So sehr, dass es mir fehlt, eine locker leichte Kategorie in petto zu haben, die ich nach Lust und Laune zwischen all die Rezensionsexemplare und Überraschungsboxen schieben kann! Und da dachte ich: Warum nicht das Alphabet nehmen und schauen, welche Freuden sich hinter jedem Buchstaben verstecken? Zum A … fällt mir doch bestimmt schon einiges ein! Aber bevor ich zu konkreten Freuden komme, wird es in jeder Ausgabe dieser Reihe einen kurzen geschichtlichen Exkurs zu jedem Buchstabe in unserem lateinischen Alphabet geben, denn genau DAS macht mir auch Freude! Oh ja!



Der Buchstabe A ist einer der ältesten überhaupt: Ursprünglich als stilisierter Ochsenkopf bekannt, wurde er in alten ägyptischen Schriften Aleph“ genannt. Er steht nicht ohne Grund am Anfang unseres Alphabets und zählt in vielen Sprachen zu den wichtigsten Lauten und Buchstaben. Auch in unserer Sprache ist das A besonders häufig zu finden und fast überall präsent. In diesem kurzen Abschnitt sogar insgesamt: 30-mal – ohne das verwandte Ä mitzuzählen! Wie Ihr sehen könnt: Das A ist ein Buchstabe mit langer Geschichte und großer Bedeutung – perfekt für den Start dieser Reihe!




A – wie Astronomie 



Falls Ihr es noch nicht wusstet: Ich bin ein absolutes Sternenmädchen! Schon immer gewesen und werde es auch immer bleiben! Denn für mich gibt es kaum etwas Faszinierenderes als die Vorstellung, dass alles um uns herum in unfassbarer Größe und Ferne existiert. Manche glauben, dass da ein höheres Wesen seine Finger im Spiel hatte, andere erklären es mit Mathematik und Physik! Ich hingegen bin einfach jedes Mal verzaubert, wenn ich an einem wolkenlosen Abend zum Himmelszelt hinaufblicke und die hellsten Sterne entdecke. Aber eines steht auf meiner Wunschliste ganz weit oben: Einmal im Leben an einem wirklich dunklen Ort stehen, an dem man den Sternenhimmel in seiner ganzen, ungestörten Pracht sehen kann und ich hoffe so sehr, dass dieser Wunsch irgendwann wahr wird!




A – wie Außerirdische



Als Sternenmädchen bin ich natürlich absolut überzeugt davon, dass das Leben auf der Erde nicht das einzige im Kosmos ist – ganz im Gegenteil!!! Ich glaube felsenfest daran, dass es da draußen Welten gibt, auf denen faszinierende Pflanzen wachsen und/oder kleine oder größere Lebewesen umherkriechen, schwimmen oder hüpfen. Ob es dort Wesen gibt, die uns ähneln, werden wir bei den enormen Distanzen zwischen den Milliarden Galaxien vermutlich niemals erfahren. Aber allein diese Möglichkeit reicht schon aus, um meine Fantasie immer wieder anzukurbeln und mich voller Staunen in den Nachthimmel blicken zu lassen.




A – wie Altes & Antikes



Sagt mal, mochtet Ihr das Fach Geschichte in der Schule? Ich eher weniger – weil es meinen Lehrern einfach nicht gelungen war, all die spannenden Themen lebendig zu vermitteln. Doch zum Glück trieb mich mein Wissensdurst schon als junger Teenager immer wieder in die Bibliothek und/oder vor den Fernsehbildschirm, wo ich alles – ja wirklich alles – über das Alte Ägypten, die Griechen und Römer und das Mittelalter verschlang, was ich finden konnte. Eine Zeit lang träumte ich sogar davon, Archäologin zu werden – oder wenigstens eine Zeitmaschine zu erfinden, um all diese Epochen einmal mit eigenen Augen zu sehen. Doch beides blieb ein Traum! Nicht zuletzt, weil mich ein inkompetenter Berufsberater in der Abiturstufe in eine andere Richtung drängen wollte! Ich sag nur: Wer weiß, wie viele großartige Entdeckungen der Welt durch seinen konservativen Rat entgangen sind – hihi!




A – wie Abenteuer



Abseits der angelegten Wege, auf verborgenen Pfaden, im Ungewiss der unberührten Welt, wandern die hungrigen Seelen, deren Appetit nur das Abenteuer stillen kann.‘ Hach, ja! Genau so fühle ich mich manchmal – auch wenn sich meine Abenteuer eher im kleinen Umkreis abspielen – meiner Flugangst sei Dank. Und trotzdem nutze ich jede Gelegenheit, ab und zu aus dem Alltag auszubrechen! Sei es durch immersive Ausstellungen wie meiner virtuellen Reise nach Machu Picchu oder durch Escape-Räume, in denen ich schon die aufregendsten Herausforderungen erlebt habe: So musste ich schon mal durch enge Pyramiden-Gänge kriechen und mich in einen Sarkophag legen, knifflige Rätsel in düsteren Ecken lösen oder im grünen Overall aus einem Gefängnis ausbrechen – Nervenkitzel inklusive! Ganz ehrlich: Für mich sind das kleine Mini-Abenteuer voller Herzklopfen, die den Alltag einfach bunter und aufregender machen!




A – wie Achtsamkeit



Also … um ehrlich zu sein, hat das Thema Achtsamkeit nicht den Platz in meinem Leben, den es verdient! Ich stehe nämlich ständig unter Strom – oder wie man früher gern sagte: Ich habe Hummeln im Hintern! Oder im Kopf? Denn kaum habe ich eine Aufgabe gedanklich abgehakt, steht bereits die nächste in der Warteschlange! Abschalten? Schwer möglich! Trotzdem versuche ich, mir mehr und mehr kleine Pausen zu gönnen: Letztes Jahr hatte ich einen Achtsamkeits-Kalender ausprobiert und mir inzwischen sogar ein Augenmassage-Gerät mit Wärmefunktion zugelegt, das mich 15 Minuten lang „ruhigstellt“! Und nach diesen 15 Minuten fühle ich mich tatsächlich wie eine neue Version meiner selbst – bereit, die nächste Herausforderung mit einem etwas entspannteren Lächeln anzugehen!




A – wie Alpenastern



Alpenastern gehören definitiv zu meinen Lieblingsblumen – ich liebe ihre leuchtenden Farben und die filigranen Blütenblätter. Besonders schön finde ich, wie sie im Spätsommer und Herbst noch einmal richtig aufblühen, wenn viele andere Blumen schon verblüht sind. Ich fotografiere sie unglaublich gern für Instagram, weil sie auf Fotos immer so fröhlich und lebendig wirken. Wusstet Ihr, dass Alpenastern in den Bergen heimisch sind, aber auch im Garten oder auf Balkonkästen wunderbar gedeihen? Nur bisher noch nicht in meinem! Das muss ich in diesem Jahr unbedingt ändern!




A – wie Apps



Hach ja, was wären wir heutzutage ohne Apps? Mein Smartphone ist voll damit und Eures sicher auch! Aber welche nutze ich am liebsten? Mal schauen (ohne Namen zu nennen, sonst muss ich den Beitrag am Ende noch als Werbung kennzeichnen, hihi): Also allen voran natürlich die bekanntesten Messenger, um mit den Menschen, die ich gern habe – die aber viel zu weit weg wohnen – in Kontakt bleiben zu können! Dann auf jeden Fall auch einige Spiele-Apps, mit denen ich mich am liebsten am Feierabend vorm Fernseher beschäftigte – ich sage nur Multitasking! Ich nutze aber auch gern Apps, mit denen ich etwas lernen kann: Zum Beispiel niederländische Vokabeln, Noten lesen und Sternenkunde! Außerdem stöbere ich regelmäßig – in einer bestimmten App – nach neuen kleinen Abenteuern, die ich einmal im Monat erleben kann. Wie Ihr seht, hänge ich auch viel zu viel am Handy – sogar in der Badewanne –  aber ohne dieses kleine, schlaue Gerät wäre mein Alltag definitiv weniger bunt und spannend!



So viel zum A – neugierig auf’s B? Ich auch!




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