The girls behind

K wie Käsechips – Mein ABC der kleinen Freuden



Hallo Ihr Lieben,


na, habt Ihr schon sehnsüchtig auf den nächsten Beitrag meiner ABC-Reihe gewartet? Falls nicht, geht er heute trotzdem online und mit ihm viele kleine Freuden, die ich mit dem Buchstaben K verbinde! Und ich kann schon mal verraten: Dieser Buchstabe hat es mir wieder deutlich einfacher gemacht als die beiden zuvor. Denn beim I und J war ich irgendwann sogar so ratlos, dass ich die KI gefragt hatte, ob mir vielleicht noch etwas ganz Entscheidendes entfallen ist. Hihi! Oh, apropos KI: Die macht mir doch seit Monaten selbst unheimlich viel Freude – vor allem, weil sie mir immer wieder so wunderschöne Bilder für diese Beitragsreihe beschert! Und weil sie damit inzwischen einen festen Platz in meinem Herzen bekommen hat, darf sie weiter unten in meiner Auflistung natürlich nicht fehlen. Doch bevor ich Euch meine kleinen Freuden mit K vorstelle, werfen wir wie immer zuerst einen Blick zurück in die Geschichte dieses Buchstabens – denn auch das gehört für mich zu den schönen Seiten dieser Reihe.



Die Geschichte des K beginnt lange vor unserem heutigen Alphabet. Einer seiner Vorläufer war das phönizische Schriftzeichen Kaph, das mit dem K-Laut verbunden war. Die Griechen übernahmen dieses Zeichen und machten daraus den Buchstaben Kappa, den zehnten Buchstaben ihres Alphabets. Später gelangte das Kappa auch zu den Römern, die daraus unser lateinisches K entwickelten. Allerdings hatte dieser Buchstabe im klassischen Latein keinen besonders großen Auftritt, denn für den K-Laut verwendeten die Römer meistens das C. Das K blieb nur in einigen Namen und Abkürzungen erhalten. Erst im Laufe der weiteren Sprachentwicklung fand es wieder seinen festen Platz in den Alphabeten Europas. Heute steht das K an elfter Stelle unseres Alphabets – und darf natürlich auch in meinem ABC der kleinen Freuden nicht fehlen!




K – wie Kuscheldecke


>>> Dieses und alle anderen Bilder dieses Beitrags sind KI-generiert, denn auch das macht mir große Freude <<<



Kuscheldecken sind für mich der Inbegriff von Geborgenheit, Wärme und Gemütlichkeit. Mir ist nämlich irgendwie ständig kalt! Selbst als sich der Herbst noch von seiner schönen Seite gezeigt hatte, war ich meistens schon deutlich wärmer angezogen als gefühlt der Rest der Menschheit. Kein Wunder also, dass ich es nach einem langen Tag liebe, mich in eine kuschlige Decke einzuwickeln und es mir so richtig gemütlich zu machen. Und weil ich davon offenbar gar nicht genug bekommen kann, habe ich inzwischen sogar meine Bettdecke gegen eine besonders kuschlige Variante ausgetauscht. Dieses weiche, flauschige Gefühl auf der Haut, wenn ich abends ins Bett schlüpfe und mich wohlig einmummeln kann – für mich gibt es kaum etwas Schöneres als diesen gemütlichen Abschluss des Tages!




K – wie KI



Hätte mir vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass ich 2026 eine ganze Blogreihe mithilfe von KI-generierten Bildern auf die Beine stellen würde, hätte ich das vermutlich nicht geglaubt. Anfangs stand ich ChatGPT und all den anderen KI-Tools nämlich noch ziemlich skeptisch gegenüber. Inzwischen freue ich mich aber tatsächlich über die vielen Möglichkeiten, die mir die künstliche Intelligenz bietet. Ich lasse mir nämlich unheimlich gern lustige Bildchen wie diese gestalten, hole mir bei Bedarf mal eben einen schnellen Rat oder einen Denkanstoß und lasse auch hier auf dem Blog gelegentlich meine fertigen Texte noch einmal auf Formulierungs- und Tippfehler überprüfen. Doch so sehr ich diese Unterstützung auch schätze, eines möchte ich unbedingt betonen: Die KI klingt einfach nicht wie ich! Meine Erlebnisse, Gedanken und Geschichten möchte ich deshalb weiterhin selbst erzählen. Und genau deshalb steckt in diesem Blog nach wie vor ganz viel von mir – und das wird auch so bleiben!




K – wie Käsechips



Habt Ihr schon mal Käsechips mit Chiliflocken probiert? Falls nicht, habt Ihr definitiv etwas verpasst! Ich liebe diese knackigen Köstlichkeiten und könnte mich förmlich hineinlegen! Kennengelernt habe ich sie vor einigen Jahren bei einem Onlineshop, bei dem 200 Gramm inzwischen stolze 18,49 € kosten. Puh! So verrückt ich auch nach den leckeren Dingern bin, das ist selbst mir zu viel des Guten! Deshalb kaufe ich mir die Zutaten mittlerweile einfach selbst und mache mir ab und zu meine eigene Variante in der heimischen Küche. Denn wenn es um Käse geht, bin ich seit Kindertagen wirklich für fast jeden Spaß zu haben! Ob als knuspriger Snack, auf der Pizza oder schön überbacken – ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Und mal ehrlich: Gibt es überhaupt so etwas wie zu viel Käse? Bei mir lautet die Antwort ganz klar: Nein! Hihi!




K – wie Kohlrouladen



Wenn ich an meine liebsten Gerichte aus Kindertagen denke, dürfen Kohlrouladen auf keinen Fall fehlen! Denn ich liebe diesen herzhaften Geschmack einfach und freue mich auch heute noch jedes Mal, wenn sie auf den Tisch kommen. Aber eigentlich müsste ich dem Kohl generell eine kleine Liebeserklärung widmen, denn mir fällt tatsächlich keine Sorte ein, die ich nicht mag! Ob Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Grünkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Brokkoli oder Romanesco – ich esse sie einfach alle unheimlich gern, mal als Rohkost, mal geschmort. Ihr seht schon: Kohl ist für mich alles andere als langweilig und darf in meiner Küche gern regelmäßig auf den Tisch kommen. Und wie sieht’s bei Euch mit der Kohlliebe aus?




K – wie Kuchen



Wenn wir schon beim Thema Genuss sind, muss ich natürlich auch unbedingt meine Liebe zu Kuchen erwähnen! Kekse könnte ich problemlos liegen lassen, aber an einem leckeren Stückchen Kuchen komme ich nur schwer vorbei. Vor allem jetzt, in der Pflaumenkuchenzeit! Da führt mein Weg vor der Arbeit oft ganz automatisch zum Bäcker, wo ich mir dann ein Stück mit einer ordentlichen Portion Streuseln obendrauf gönne. Solche fruchtigen Streuselkuchen backe ich übrigens auch sehr gern selbst. Aber da dabei gleich ein ganzes Blech entsteht und ich bei Kuchen bekanntlich nicht gerade zu den Verzichtskünstlern gehöre, ist das vielleicht nicht immer die beste Idee. Schließlich versuche ich ja nebenbei auch, ein bisschen auf meine Figur zu achten. Deshalb greife ich inzwischen doch häufiger zum Kuchen vom Bäcker. Ein Stückchen zum Genießen reicht mir schließlich völlig aus – auch wenn es mir zugegebenermaßen manchmal ganz schön schwerfällt, nicht doch noch ein zweites mitzunehmen!




K – wie Komplimente



Wer freut sich nicht über ein schönes Kompliment? Ich jedenfalls schon! Und weil ich weiß, wie gut ein paar nette Worte tun können, mache ich auch selbst gern Komplimente. Manchmal reicht schon eine kleine Bemerkung, um jemandem den Tag zu versüßen. Ich habe zum Beispiel einmal einer Patientenmutti gesagt, wie schön ich ihr Outfit finde, und sie war sichtlich überrascht, dass ich sie einfach so darauf anspreche. Dabei finde ich, dass wir viel öfter aussprechen sollten, wenn uns etwas an anderen Menschen gefällt! Und wisst Ihr was? Das Kompliment muss nicht einmal mir selbst gelten! Wenn unterwegs jemand zu Elfie sagt: „Oh, ist das aber ein süßer Hund!“, freut sich mein Herz gleich mit. Denn ich finde sie natürlich auch zuckersüß! Vor allem, wenn sie mal wieder in ihre Leine beißt und dabei so tut, als wäre das die normalste Sache der Welt. Hihi! Für mich sind Komplimente deshalb eine dieser kleinen Freuden im Alltag, die man ganz einfach verschenken kann – und bei denen am Ende oft gleich zwei Menschen (oder ein Frauchen und sein Hündchen) glücklich sind.




K – wie Keyboard spielen lernen



Schon als Kind hatte ich den großen Wunsch, ein Instrument zu lernen. Leider war das damals finanziell nicht möglich, und so blieb dieser Traum erst einmal unerfüllt. Ende 2024 kam der Wunsch plötzlich wieder auf. Und da ich fest davon überzeugt bin, dass es nie zu spät ist, etwas Neues anzufangen, habe ich mir kurzerhand ein Keyboard bestellt. Was ich damals nicht wusste: Im Lieferumfang war ein Rabattcode für eine App enthalten, die Anfängern wie mir das Klavierspielen beibringt. Inzwischen bin ich seit fast 100 Wochen dabei und klimpere immer noch fröhlich vor mich hin. Natürlich bin ich noch lange keine zweite Clara Schumann, aber das ist auch gar nicht mein Anspruch. Ich freue mich einfach riesig, wenn ich ein neues Übungsstück endlich fehlerfrei hinbekomme, und bin dann jedes Mal richtig stolz auf mich. Wenn ich nämlich daran denke, dass ich vor knapp zwei Jahren noch nicht einmal eine Note lesen konnte und mir anfangs fast die Finger verknotet habe, nur um das D zu treffen, muss ich schon ein bisschen schmunzeln.




K – wie Kreativität



Kreativ war ich eigentlich schon immer! Ich habe als Kind gern gebastelt, gemalt, gewerkelt und alles Mögliche ausprobiert. Und wie ich Euch beim Buchstaben H ja schon erzählt habe, gehört auch das Häkeln zu meinen liebsten Beschäftigungen. Ich finde es einfach schön, mit den eigenen Händen etwas zu gestalten und dabei immer wieder auf neue Ideen zu kommen. Mein letztes kleines Projekt waren übrigens Eichelhütchen, die ich mithilfe von Metallicstiften und Holzleim von innen richtig hübsch gestaltet habe. Das Ergebnis hat mir schon sehr gut gefallen, aber jetzt habe ich tatsächlich noch eine Variante mit Glitzer entdeckt! Und Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass ich da nicht lange überlegen musste. Das möchte ich unbedingt auch noch ausprobieren! Allerdings brauche ich dafür erst einmal Nachschub an Eichelhütchen. Es gibt also einen guten Grund, beim nächsten Spaziergang die Augen offenzuhalten. Hihi!



So viel zum K – neugierig aufs L? Ich auch!




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