Ausflugstipp

One present many possible futures – werdet Zukunftsentdecker im Futurium in Berlin (unbezahlte Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

 


sagt mal, hättet Ihr gedacht, dass Filme wie “Zurück in die Zukunft”, “Triff die Robinsons” oder “A world beyond” zu unseren Lieblingsfilmen zählen? Falls Ihr zufällig alle drei Filme kennt, kommt Ihr vielleicht auch drauf, was sie gemeinsam haben: Sie handeln von der Vergangenheit, der Gegenwart und vor allem von der Zukunft! Einer Zukunft, die in einigen dieser Filme faszinierend, in anderen zum Teil ziemlich absurd wirkt. Man beachte nur mal, was Marty McFly im Jahr 2015 in “Zurück in die Zukunft II” mit eigenen Augen sieht und erlebt: nämlich fliegende Autos! Wir – die dieses Jahr längst passiert haben – konnten zwar in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten auch enorm vom technischen Fortschritt profitieren, aber von fliegenden Autos sind wir scheinbar noch weit entfernt. Aber wer weiß, was die nächsten Jahrzehnte so mit sich bringen werden! Weise Worte, wie die des Visionärs Alan Kay beispielsweise (“The best way to predict the future is to invent it.”)  verdeutlichen auf jeden Fall nochmal, dass wir es selbst in der Hand haben, wie die Zukunft der Menschheit aussehen könnte! Noch ist alles offen, denn wir haben zwar nur diese eine Gegenwart, aber viele mögliche Zukünfte! Und wie diese Szenarien aussehen könnten, haben wir zwei uns vor knapp zwei Wochen in Berlin angeschaut …



Willkommen im Haus der Zukünfte – im Futurium in Berlin



Als Aimee und ich Mitte Januar überlegten, was wir alles in den Winterferien im Februar unternehmen könnten, waren wir per Googlesuche zufällig über eine neue Location gestolpert, die wir zuvor noch nie entdeckt hatten. Kein Wunder, denn das Futurium am Alexanderufer mitten in Berlin – ganz in der Nähe des Berliner Hauptbahnhofes – hat seine Tore erst im September 2019 geöffnet und lud uns mit seiner Onlinepräsenz geradezu dazu ein, dort mal vorbeizuschauen! Zu unserer Überraschung war und ist der Eintritt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene kostenlos – nur 1 Euro für die Schließfächer sollte man dabei haben, um seine Taschen und Jacken im Foyer zu verstauen.



Nachdem wir die zentrale Treppe in die erste Etage hinaufgewandelt waren, standen wir auch schon vor einem kleinen, süßen Roboter, der uns aufforderte, uns ein Armband aus der Schüssel vor sich zu nehmen. Macht das unbedingt auch, wenn es Euch mal dorthin verschlägt! Denn mithilfe dieses Armbands kann man nicht nur Themen (ein)sammeln, die man gern zu Hause noch mal in Ruhe nachlesen möchte, sondern auch an verschiedenen Stationen damit aktiv werden, indem man zum Beispiel Cursor an einer interaktiven Wand steuert oder Zukunftsvisionen beantwortet bzw. bewertet. Am Ende der Ausstellung gebt Ihr die Armbänder wieder an einem Automaten ab und bekommt von diesem einen Code ausgedruckt, mit dem Ihr Euch von überall auf der Welt auf der Homepage des Futuriums einloggen und weiterbilden könnt. Eine schöne Sache, wie wir finden!



Der Ausstellungsbereich auf der ersten Etage ist übrigens in sogenannte “Denkräume” unterteilt und stellt Euch spannende Zukunftsoptionen zu den Themenbereichen “Mensch”, “Natur” und “Technik” vor. Wer mag kann diese – genau wie wir – allein erkunden oder sich einer Führung anschließen, die man im Vorfeld für 5 Euro (bzw. 2,50 Euro ermäßigt) buchen kann. Wir hatten während unseres Besuchs einige dieser Führungen an uns vorbeiziehen sehen und würden sie auf jeden Fall empfehlen!



Von den Lichtern auf dem oberen Foto geleitet, zog es uns beide aber zuallererst in den Denkraum “Technik” und zu einer Station, an der wir nicht nur einiges über den “Code des Lebens” und seiner Entschlüsselung erfahren konnten, sondern auch über die Vor- und Nachteile der Bereitstellung unserer “genetischen Grundausstattung” informiert wurden. Die Möglichkeiten der Wissenschaft sind ja in den vergangenen Jahrzehnten äußerst vielfältig geworden, aber wie wichtig es ist, verantwortungsvoll damit umzugehen, wird an dieser Station auf interessante Weise gezeigt.



Bevor es uns weiter durch den Denkraum “Technik” zog, machten wir erstmal einen Abstecher hinüber zur “Natur”, denn von dort hörten wir schon die ganze Zeit Geräusche, die uns neugierig werden ließen. Was wir dort hörten, stellte sich als riesige Kugelbahn heraus, der wir noch lange hätten zuschauen können. Aber da es dort noch so viel mehr Interessantes zu entdecken gab, ließen wir unsere Augen doch schnell weiter wandern.


Äußerst spannend fand ich dort zum Beispiel den Ausstellungsbereich “Stadtdschungel”, in dem auf beeindruckende Weise gezeigt wurde, wie Städte in Zukunft erbaut werden und aussehen könnten. Denkanstöße, die unvermeidbar sind, denn Prognosen sagen voraus, dass im Jahr 2050 zwei Drittel aller Menschen in Städten wohnen werden. Wohnraum muss also her und das am besten auf klimafreundliche Weise! Ganz nach dem Motto “Schöner wohnen im Mush-Room” werden dort deshalb alternative und nachhaltige Materialien gezeigt, an die viele Menschen sicher heute noch gar nicht denken. Welche genau, verraten wir natürlich nicht.



Dort, wo viele Menschen leben wollen oder müssen, darf es an Nahrungsmitteln natürlich auch nicht fehlen. Um lange Transportwege in die Städte zu sparen und die Natur nicht noch mehr zu belasten, werden schon heute spannende Ideen entwickelt, die üppige Ernten auf mehreren Stockwerken mitten in der Stadt versprechen könnten. Wie das? Ja, das schaut Ihr Euch am besten selbst im Futurium an und staunt!



Nach unserem Rundgang im Denkraum “Natur” zog es uns wieder zurück zur “Technik”, wo wir noch weitere Roboter zu sehen bekamen und an einem Monitor vor Ort herausfinden konnten, ob unser Job in Zukunft möglicherweise von einem Roboter übernommen werden könnte. Während mein Job als Sprachtherapeutin/Logopädin mit 0 % auch in Zukunft ziemlich krisensicher zu bleiben scheint, sah Aimees zukünftiger Berufswunsch als Lehrerin schon etwas automatisierbarer aus. Das heißt, ein Teil der allgemeinen Arbeit eines Lehrers  – in diesem Fall 13 % – könnte in Zukunft auch ein Roboter übernehmen. Je nach Spezialisierung womöglich sogar mehr!  Wie das wohl mit Eurem Job aussieht?




Nachdem wir in diesem Bereich noch mehr über künstliche Intelligenzen und die Welt der Datenverarbeitung gelernt hatten, zog es uns weiter zum Denkraum “Mensch”, in dem man nicht nur dem “inneren Schweinehund” begegnet, sondern auch darüber nachdenken kann, auf welchen Luxus man im Leben eigentlich verzichten könnte. Denn viele Handlungen und Produkte, auf die wir scheinbar angewiesen sind, haben eine viel zu hohe  Öko- oder CO2-Bilanz. “Für ein umweltverträglicheres Leben dürfte jeder von uns im Jahr nicht mehr als zwei Tonnen des Treibhausgases CO2 verbrauchen. In Deutschland sind es aktuell (aber) über zehn Tonnen pro Person.” Denkanstöße, wie Ihr Euren Alltag entrümpeln könntet, findet Ihr in diesem Bereich.



Vor unserem Besuch im Futurium hatten wir auf der Onlinepräsenz gelesen, dass es auf dem Dach des Gebäudes einen sogenannten “Skywalk” gibt, von dem aus man “spektakuläre Ausblicke auf den Berliner Stadthorizont von der Reichstagskuppel bis zum Fernsehturm” hätte. Leider ist dieser Bereich erst wieder im Frühjahr für Besucher zugänglich, so dass wir wohl noch mal wiederkommen müssen! Bei der Gelegenheit statten wir dann auch dem “Futurium Lab” im Untergeschoss einen Besuch ab, für das an diesem Tag leider keine Zeit mehr war. Was es in dem unterirdischen Labor mit einer Gesamtfläche von 600 m² zu entdecken gibt, können wir Euch vielleicht später in einem weiteren Beitrag berichten.



Am Ende unseres Rundgangs blieb uns deshalb nur noch der Weg zum Automaten übrig, der unsere Armbänder wieder einkassierte und als Gegenleistung eine Karte mit einem individuellen Code ausdruckte. Mit dieser Ziffernfolge kann man – wie oben bereits beschrieben – all die Zukunftsthemen, die man während des Besuchs eingesammelt hat, gebündelt noch mal in Ruhe zu Hause nachlesen! Was zugegeben auch für diesen Blogbeitrag sehr hilfreich war 🙂



Wenn Ihr Euch zum Abschied noch ein futuristisches Andenken mitnehmen möchtet, empfehlen wir Euch im Shop des Futuriums vorbeizuschauen! Neben spannender Literatur und einigen witzigen Gadgets gab es dort auch spannende Quizspiele, grüne Pflanzen in Glasflaschen, runde Würfel und verkehrtherum laufende Sanduhren zu entdecken! Ratet mal, was wir uns gekauft haben!



Bevor wir uns an diesem Tag auf dem Weg zu unserem nächsten Termin in Berlin begaben, nahmen wir noch im Restaurant im Futurium Platz, um uns einen “kulinarischen Zukunftshappen” zu gönnen. Nach einem Blick auf die Tages- und die Speisekarte entschieden wir uns für Gegrillte Polentaschnitten in Tomatensauce und einer Gebeizten Lachsforelle mit Salattopping, einer Schwarzwaldmisojoghurtsauce, Kimchi, Äpfeln und Sojasprossen. Klingt futuristisch? War aber ganz lecker!



Übrigens: Wenn Ihr aus Berlin kommt oder zufällig in der Nähe seid, sind vielleicht auch die Veranstaltungstipps für Euch interessant. Neben spannenden Workshops, bei denen man als Neuling jederzeit einsteigen könnte, finden in regelmäßigen Abständen auch Familiensonntage oder Kneipenquiz-Abende statt. Detailliertere Infos hierzu findet Ihr auf der Homepage des Futuriums.

 

PS: Sollten wir Euch neugierig auf einen Besuch im Haus der Zukünfte gemacht haben, wünschen wir Euch jetzt schon viel Freude als Zukunftsentdecker!



Kanntet Ihr das Futurium in Berlin bereits?

Wie stellt Ihr Euch das Leben in der Zukunft vor?

Was hat Euch aus der Ausstellung am besten gefallen?




50 Comments

  • Michelle

    Das Futurium sieht großartig aus! Bin selbst ja im Naturwissenschaftsbereich tätig und finde neue Erfindungen und Alternativen immer spannend. Kann das mit dem freien Eintritt auch gar nicht glauben.
    War dort denn viel los oder eher nicht?

    Werd mir das für einen meiner nächsten Berlin Besuche auf jeden Fall vornehmen, wie viel Zeit sollte man ungefähr einplanen? Habt ihr da eine Empfehlung?

    <3

    • SimplyJaimee

      Da standen schon einige Leute an, als wir vor Öffnung vorm Gebäude waren! Auch währenddessen viele Gruppen und Besucher! Bei den Kindern war die Ausstellung auch sehr beliebt!

      Wir waren ca. 2,5 Stunden dort und haben leider nicht alles geschafft, das Lab im Untergeschoss fehlt uns noch! Aber ein Grund mehr, noch mal hinzufahren 🙂

  • Marion

    Ich will aber keine 130 werden. Maximal, wenn ich mit 120 noch einen Halbmarathon laufen kann ! 🙂 Ja es wird eine spannende Zukunft werden. Ich hoffe, die Menschen haben noch Spaß und nicht alles wird verboten, was Spaß macht. Ich sehe viel Positives, was die Zukunft birgt, aber auch einige Dinge, die mir heute schon bisschen Angst machen. Manchmal bin ich echt froh, nicht mehr 20 zu sein. Eine schöne Zukunft, Euch. Wiedermal ein toller Tipp für Berlin.

  • Mo

    Hey ihr Beiden,

    da hattet ihr ja einen ganz tollen Tag im Futurium. Das wäre auch etwas für mich. Ich finde es ganz besonders spannend, wie sich unsere Welt weiterentwickelt und welche Herausforderungen daraus wiederum entstehen.
    Danke für diesen tollen Berlin Tipp. Der nächste Trip dorthin ist schon geplant.

    Liebe Grüße,
    Mo

  • Mila

    Hi,
    Das klingt super interessant. Ich liebe ja diese Art von Infotainment. Das Universum in Bremen kann ich da auch nur empfehlen…und ich habe ganz tolle Kindheitserinnerungen an das Deutsche Museum in München (lang ists her), auch wenn sich das natürlich nicht direkt vergleichen lässt. Aber wenn ich mal nach Berlin komme, steht auf jeden Fall ein neues Must See fest.
    Danke für den Tipp!

  • Bea

    Toller Beitrag. Leider wohnen wir ja zu weit weg – toll klingt das Futurium ja schon. Was könnte da noch kommen? Die Frage stellt sich ja schon, wenn man überlegt, was vor 20 Jahren war und was jetzt ist. Sehr interessant.

    Lieben Gruß, Bea.

  • Sandra

    Ich glaub, 130 Jahre mag ich auch nicht werden. Aber spannend ist es allemal, was wohl dann sein wird. Klasse, wenn man dort solche EInblicke erhält. Ich glaube, da muss ich hin, wenn wir in Berlin sind. Tolle Sache. Aber jetzt lasst uns erst mal im Hier und Jetzt leben!
    Liebe Grüße an Dich
    Sandra

  • I need sunshine

    Das Futurium sieht ja spannend aus! Ich finde es auch immer ganz faszinierend und würde gerne mal in die Zukunft schauen können. Der technische Fortschritt geht so schnell voran, ich bin echt gespannt was uns in 10, 20 oder 30 Jahren erwarten wird. Wenn ich bedenke, dass es zum Beispiel Handys noch gar nicht so lange gibt und ich mein erstes mit 18 bekommen habe und heute niemand mehr ohne Smartphone unterwegs ist…

    Liebe Grüße,
    Diana

    • SimplyJaimee

      So ähnlich war das bei mir auch Diana, glaub ich war so 19/20, ich weiß es schon gar nicht mehr genau! Und mittlerweile hat man schon einige Modelle besessen! Hach ja, der liebe Fortschritt!

  • Tanja L.

    Das Futurium scheint ja wirklich extrem spannend zu sein. Ihr habt mich jedenfalls total neugierig gemacht. Ich werde meinem Vater auch davon berichten, denn er fährt sehr gerne nach Berlin und könnte das Futurium auch sehr interessant finden. Ich bin jedenfalls schon auf den nächsten Bericht gespannt, wenn ihr endlich den Rest besucht habt.

    • SimplyJaimee

      Das freut mich, dass es dir gefallen hat! Ja hoffentlich können wir uns bald noch den Rest davon ansehen! Wir warten mal ab, bis der Skywalk offen ist!

  • Schokodil

    Vielen Dank für den Tip! Das ist auf alle Fälle etwas für meinen Großen und wird sofort auf unsere To-Do-Liste gesetzt.
    Vom Futurium hatten wir bisher noch nie etwas gehört.

    Liebe Grüße vom Schokodil

  • Lena von Reisemoewe.net

    Ich würde gerade am liebsten direkt nach Berlin fahren und mir das Futurium anschauen. Ich finde sowas immer total spannend und es regt zum nachdenken an. Faszinierend was heutzutage alles möglich ist bzw. was geplant wird.

    Danke für den tollen Tipp!
    Liebe Grüße,
    Lena

  • Anika

    Das sieht wirklich total spannend und interessant aus. Normalerweise bin ich nicht so der Typ für “Technikmuseen”, ich schaue mir dann lieber Kunst an (oder was andere dafür halten :D). Aber das hier klingt wirklich toll und das würde ich mir auf jeden Fall anschauen wollen. Vor allem die Thematik zum nachhaltigen Wohnraum interessiert mich sehr.

  • Eileen

    Ich glaube ich habe vorher noch nie Bilder von euch gesehen, es waren immer die Smileys drauf. Ganz ungewohnt so aber schön 😀 Also mit dem Beitrag habt ihr mich auf jeden Fall, das finde ich total spannen. Ich sehe mir auch gerne Filme an bei denen um die Zukunft ging, iRobot mit Will Smith fand ich damals auch cool, auch wenn das natürlich seeehhhrrr weit von der Realität entfernt ist.
    Aber wenn wir mal wieder in Berlin und Umgebung sind möchte ich mir das auf jeden Fall an sehen.

    Viele Grüße Eileen von http://www.eileens-good-vibes.de

    • SimplyJaimee

      Ja unbedingt! Da werdet Ihr viel zu entdecken haben! Nehmt Euch Zeit mit! Und ein Armband aus der Schüssel! Damit könnt Ihr die spannendsten Themen einsammeln und zu Hause noch mal nachlesen!

  • Busymamawio

    Was mich wirklich begeistert sind die Eintrittspreise bei euch in Ostdeutschland! Für 5 Euro kannst du hier nichts unternehmen. Wirklich klasse, da könnten sich die südlichen Bundesländer wirklich ein Beispiel dran nehmen.
    Viele Grüße
    Wioleta

    • SimplyJaimee

      Also offiziell kostet der Eintritt im Futurium nichts 😉 Die 5 Euro bezahlst du nur, wenn du eine Führung mitmachen möchtest!

  • Anja

    Hallo, das hört sich nach einem sehr interessanten Besuch an. Leider weiß ich dass ich in nächster Zeit definitiv nicht nach Berlin kommen werde, daher kommt ein Besuch für mich nicht infrage. Dein Beitrag finde ich aber trotzdem sehr interessant, er beschreibt das“ Museum“ sehr gut und ich kann mir sehr gut vorstellen wie es dort war. Viele liebe Grüße Anja

  • Cristina

    Hallo ihr zwei!
    Ich war noch nie in Berlin, was ich sehr gerne ändern möchte!
    Euren Blogpost über das “Futurium” finde ich sehr gelungen und schön bebildert!
    Da bekomme ich richtig Lust darauf, das Haus der Zukunft auch mal zu besuchen.
    Der Eintrittspreis ist der Wahnsinn, so etwas gibt es hier nicht.
    Ich habe schon das Dynamikum in Pirmasens und die “Experimenta” in Heilbronn besucht, die könnten euch auch gefallen.

    Liebe Grüße, Cristina

    • SimplyJaimee

      Danke für die Tipps, vielleicht kommen wir ja mal nach Pirmasens oder Heilbronn! Ja über den Eintrittspreis war ich auch überrascht! Aber ist doch mal was tolles! Das Haus steht also jedem offen 🙂

  • Sybille

    Das sieht ja wirklich toll aus und ein Besuch macht sicher Spaß! Das werde ich mir für den nächsten Berlin Besuch gleich mal notieren 🙂

    Liebe Grüße
    Sybille

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