Hallo Ihr Lieben,
puh, also ich muss ja sagen, wir sind mittlerweile bei den echt schweren Buchstaben angekommen! Schon beim I hatte ich ja ganz schön grübeln müssen, aber beim J! Da saß ich tatsächlich noch länger und habe sogar die KI befragt, welche kleinen Freuden mit diesem Buchstaben mir womöglich noch nicht eingefallen sind! Dabei gibt es doch grob geschätzt um die 1.400 Wörter, die mit J beginnen! An Auswahl mangelt es mir also nicht. Aber welche davon zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht? Eine Jacke? Klar, wenn es draußen kalt ist, definitiv. Jazz? Auf keinen Fall, das ist einfach nicht meine Musik! Aber wie wäre es mit … einer Jacht oder dem berühmten Jackpot? Hach ja, die wären schon toll, aber letztendlich geht’s auch ohne! Denn Lotto spiele ich eh nicht. Aber keine Sorge, nach einigem Überlegen habe ich doch noch vier kleine Freuden mit J gefunden, die ich Euch heute näher vorstellen möchte. Doch bevor wir uns anschauen, welche das sind, werfen wir wie immer einen Blick auf die spannende Geschichte dieses Buchstabens, denn auch das macht mir Freude!
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Das J – wie wir es heute kennen – war ursprünglich kein eigener Buchstabe, sondern eine verlängerte Variante des I, die in mittelalterlichen Schriften unter anderem verwendet wurde, um mehrere senkrechte Striche besser unterscheiden zu können. Erst im 16. Jahrhundert entwickelte sich daraus nach und nach ein eigenständiger Buchstabe. Dabei spielte der italienische Gelehrte Gian Giorgio Trissino eine wichtige Rolle, denn 1524 schlug er ausdrücklich vor, I und J als unterschiedliche Zeichen für unterschiedliche Laute zu verwenden. Durch den Buchdruck und die weitere Entwicklung der europäischen Sprachen setzte sich die Trennung nach und nach durch. Heute steht das J an zehnter Stelle unseres Alphabets und ist natürlich auch aus meinem Namen nicht wegzudenken. Hihi! Und damit hätten wir dann wohl auch geklärt, warum dieser Buchstabe in meinem ABC der kleinen Freuden auf keinen Fall fehlen durfte.
J – wie Johannisbeeren

Also ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber sobald es im Sommer Johannisbeeren im Supermarkt zu kaufen gibt, vergeht bei mir fast keine Woche, in der nicht mindestens ein Schälchen mit zu mir nach Hause kommt. Ich liebe diese kleinen, herrlich säuerlichen Beeren nämlich total! Und der Grund dafür liegt mal wieder in meiner Kindheit: Denn meine Großeltern hatten damals einige Johannisbeersträucher im Garten und ich weiß noch ganz genau, wie ich dort immer von den weißen Beeren genascht habe. Direkt vom Strauch, eine nach der anderen … Vor einigen Jahren dachte ich mir dann: So einen Strauch möchte ich auch in meinem Garten haben. Und ein Jahr später konnte ich mich auch schon über die erste kleine Ernte freuen. Nur leider hat mein Strauch in diesem Jahr offenbar beschlossen, eine Pause einzulegen. Nicht eine einzige Beere hing daran! Also blieben mir in diesem Sommer nur die Schälchen aus dem Laden und die Hoffnung, dass mein Strauch im nächsten Jahr wieder genauso fleißig trägt wie die letzten Jahre.
J – wie Joghurteis (mit Kirschen)

Meine kleine Schwäche für säuerliche Geschmäcker findet sich tatsächlich auch bei meiner liebsten Eissorte wieder: Joghurteis. Am liebsten mit Kirschen drin! Mmmmhhhh, für mich ist das jedes Mal ein kleines Stückchen Himmel in der Eistüte und eine dieser ganz einfachen Freuden, die einen warmen Sommertag noch ein bisschen schöner machen. Übrigens ist auch Elfie ein kleiner Eisfan. Nur bei der Sorte gehen unsere Geschmäcker ziemlich weit auseinander: Für sie darf es nämlich am liebsten Leberwurstgeschmack sein! Hihi! Da bleibe ich dann doch lieber bei meinem Joghurteis mit Kirschen. Und welches mögt Ihr am liebsten?
J – wie Jurassic Park und World

Wisst Ihr noch, was Ihr im September 1993 gemacht habt? Ich saß im Kino! Mit großen Augen und offenem Mund! Denn ich war damals mindestens genauso beeindruckt wie Dr. Alan Grant (RIP), der völlig überwältigt auf den Brachiosaurus blickte, als dieser das erste Mal auf der Leinwand auftauchte. Ungefähr genauso muss ich wohl auch ausgesehen haben, denn so lebensecht hatte ich Dinosaurier bis dahin noch nie gesehen. Deshalb war dieser Film für mich auch etwas ganz Besonderes. Kein Wunder also, dass ich seitdem keinen einzigen Film der Reihe verpasst habe! Egal, ob „Jurassic Park“ oder später „Jurassic World“ – wenn irgendwo Dinosaurier über den Bildschirm stampfen, bin ich dabei. Meine Dinophase, von der ich Euch beim „D wie Dinosaurier“ ja schon erzählt habe, hält schließlich bis heute an. Und ganz ehrlich: Das darf auch gerne so bleiben. Hihi!
J – wie Joker

Und damit kommen wir auch schon zum letzten J für heute – meinem letzten Joker sozusagen! Denn ich liebe diese besonderen Karten auf der Hand, wenn ich eine Partie Rommé nachder anderen spiele. Zugegeben, sie sind zwar noch lange kein Garant dafür, die Partie auch zu gewinnen, aber mein aktuelles Blatt (siehe oben) sieht doch gar nicht mal so schlecht aus … Da kann man doch zumindest schon mal ein bisschen hoffen, oder?
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