Hallo Ihr Lieben,
sagt mal, gehört Ihr auch zu der Sorte Mensch, die mehr als zwei Hummeln im Hintern hat? Falls ja, könnt Ihr sicher nachvollziehen, warum ich vier Wochen nach meinem kleinen chirurgischen Eingriff am großen Zeh unbedingt wieder in Bewegung kommen wollte! Doch leider hatte ich es auf meinem Ergometer Mitte des Monats – „ein kleines bisschen“ – übertrieben, woraufhin ich direkt das volle Feedback bekam: Und zwar in Form von neuen Schmerzen, leichter Schwellung und einem Rückschritt in der Heilung von mindestens einer Woche – wenn nicht sogar länger. Aus diesem Grund hieß es (leider) auch in diesem Monat wieder: Tempo rausnehmen, mich weiter in Geduld üben (nicht gerade meine Paradedisziplin) und das Beste daraus machen. Oder mit anderen Worten: Ich hatte auch in den vergangenen vier Wochen unendlich viel Zeit zum Fotos bearbeiten, Beiträge tippen – und auch zum Lesen! Ein ganz wundervolles Buch sogar, auf das ich weiter unten nochmal näher eingehen werde. Denn vorher will ich Euch erst noch kurz zeigen, was es im März so alles auf unserem Blog zu entdecken gab. Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Durchklicken!

Unser Monat startete mit einem weiteren Beitrag zu meinem ABC der kleinen Freuden – und diesmal war der Buchstabe C an der Reihe! Ein Buchstabe, der zwar viel Geschichte im Gepäck hat, mir aber ganz schön Kopfzerbrechen bereitete, denn so viele Freuden wie beim A und B fielen mir nicht ein. Nach mehreren Nachmittagen voller Grübeleien hatten sich jedoch ein paar Gedanken zusammengefunden – vom Lieblingsessen in Rahmsoße bis zu Herzensspielen. Aber schaut doch am besten nochmal selbst!
Einige Tage später hatten meine schnatternden Mitspielerinnen und ich Euch eine weitere Frühjahrsneuheit von AMIGO vorgestellt, die ihrem Namen alle Ehre macht. In „Greedy Goose“ heißt es nämlich clever Karten sammeln, aber auf das Snacklimit achten – denn wer in diesem Spiel zu gierig ist, hat schnell das Nachsehen. Hihi – ich weiß, wovon ich rede!!!

Findet Ihr Lost Places auch so spannend wie ich? Dann hätte Euch dieser Beitrag bestimmt gefallen: Ein verlassenes Hotel im Sauerland, jede Menge authentische Fotos, spannende Beweismittel und eine Rätselbox vom frechverlag, in der sogar eine geheimnisvolle „goldene“ Münze enthalten war! Neugierig geworden? Dann klickt Euch gern nochmal in den Beitrag und folgt den Spuren in der Asche!

Pünktlich zum Frühjahrsbeginn zeigten Maya und ich Euch den Inhalt der Brandnooz Box vom März. Besonders schön: Wir konnten die Fotos endlich wieder draußen im Garten machen, während Maya sich zwischendurch über ein paar Leckerlis freuen durfte. Die frische Luft, die Sonne und die bunten Produkte haben gleich richtig Lust auf Frühling und Genuss gemacht. So kann es bleiben, wenn Ihr mich fragt!

Kurz vorm Monatsende hatte ich mich mit dem Journal Das Museum meiner Erfolge beschäftigt – und mit der Frage, wie oft unsere kleinen Erfolgsmomente im Alltag eigentlich untergehen. Inspiriert vom „Erfinde-deinen-eigenen-Feiertag-Tag“ ging es in meinem Beitrag darum, mal wieder innezuhalten, Erreichtes bewusst wahrzunehmen und den eigenen kleinen wie großen Erfolgen einen Platz zu geben – was wunderbar mit diesem Journal funktioniert!

Und wie klappte es mit dem Weiterlesen im März?
Richtig richtig gut, würde ich sagen – zumindest für meine Verhältnisse! Anfang des Monats hatte ich nämlich den dicken „Dan Brown“ vom Februar zuendegelesen, danach in jeder freien Minute „Der Astronaut“ verschlungen!!! Und im Anschluss auch noch „Hinter diesen Türen“ begonnen! Und trotzdem kam kein, neues buntes Buch im Bücherregal hinzu? Genau, weil ich immer noch am englischsprachigen „Wolf Lake“ dran bin, das ich im letzten Monat etwas zu voreilig eingetragen hatte! Buch Nummer 6 ist jetzt offiziell „Der Astronaut“ geworden, den ich Euch wärmstens ans Herz legen kann! Denn ich weiß jetzt schon, dass in diesem Jahr sicher kein anderes Buch an diese rührende Story herankommen wird!!!! Aber worum geht es darin eigentlich?
Ganz kurz zusammengefasst: Um einen Naturwissenschaftslehrer, der ganz allein und ohne Erinnerung in einem Raumschiff aufwacht und nach und nach zu der Erkenntnis kommt, dass er auf einer wichtigen Mission ist, um die Menschheit zu retten. Denn winzige Weltraumlebewesen namens Astrophagen bedrohen unsere Sonne und damit das Leben auf der Erde – für mich schon mal spannend genug, um dieses Buch in die Finger zu nehmen! Aber dass mich diese Story mindestens zweimal zum Weinen gebracht hat, verdankt sie einem anderen Lebewesen, das völlig überraschend auftaucht. Wenn Ihr die Trailer zum gleichnamigen Film schon irgendwo gesehen habt, wisst Ihr sicher, wovon ich rede. Falls nicht, möchte ich Euch die schönste Überraschung des Buches nicht verraten! Mein Tipp: Unbedingt lesen!!!
Und was befindet sich „Hinter diesen Türen?“ Oh, das wüsste ich auch gern! Deshalb lese ich gerade jede freie Minute in diesem Thriller, den ich vor unzähligen Wochen in einem öffentlichen Bücherschrank entdeckt hatte. Der Text ganz hinten auf dem Buch verspricht zumindest eine sehr spannende Geschichte: Ein Kindermädchen in einem abgelegenen Haus in Schottland, eine scheinbar perfekte Familie – doch der unheimlich gut bezahlte Traumjob wird schnell zum Albtraum. Wieso, weshalb, warum? Noch keine Ahnung, denn ich bin erst auf den ersten 100 Seiten, aber bereit, mich ordentlich zu gruseln! Hihi.





12 Comments
Julia
Meinen März habe ich jede freie Minute draußen in der Sonne verbracht! Zum Glück gab es schon ein paar schöne warme Tage!
SimplyJaimee
Oh ja, das habe ich heute auch noch vor! Es sieht so schön draußen aus, wenn ich aus dem Fenster schaue 😉
Lisa
Ich fühle sooo sehr mit dir! Mich in Geduld zu üben gehört auch absolut nicht zu meinen Stärken und wenn dann noch Bewegungsverbot dazukommt, wäre meine Laune ganz schnell im Keller.
Umso mehr freue ich mich, dass du dich mit Lesen etwas ablenken konntest. Vom Astronauten hast du mir schon vorgeschwärmt (da warst du im März übrgens nicht die Einzige), aber auch „Hinter diesen Tüen“ klingt ganz nach einem Buch, das du lieben wirst. Allein schon wegen des Settings in Schottland 😀
Liebe Grüße, Lisa
SimplyJaimee
Ich plane heute wieder aufs Ergometer zu gehen! Hoffentlich gibt es nicht wieder einen Rückschlag! Aber nach 6,5 Wochen sollte es ja endlich gut sein! 😉
Mo
Liebe Jana,
ich fand es total spannend zu lesen, wie dein März verlaufen ist, auch wenn du dich wegen deines Zehs noch ein bisschen bremsen musstest. DenLost Places Beitrag habe ich verpasst, dass muss ich direkt mal nachholen.
„Hinter diesen Türen“ habe ich vor ein paar Jahren gelesen und mochte dieses leichte Verschmelzen von Horror- und Thrillerelementen sehr, deshalb wünsche ich dir noch ganz viel Lesefreude damit. Deine Begeisterung für „Der Astronaut“ klingt richtig ansteckend, das Buch kenne ich allerdings nicht (muss ich gleich mal spionieren gehen).
Vielen Dank für diesen schönen und abwechslungsreichen Monatsrückblick.
Liebe Grüße
Mo
SimplyJaimee
Über den Astronauten als Buch bin ich nur ganz zufällig gestolpert! Aber wow, ich fand’s so toll! Und hatte mich so bemüht, es noch vorm Kinostart zu schaffen 😉
Uwe
Bei deinem ABC fallen mir noch Chillen, Currywurst und Computerspiele ein!
SimplyJaimee
Oh ja Currywurst! Die kann auch ne kleine Freude sein 😉
Katja
Liebe Jana,
Dein März-Rückblick hat sich beim Lesen richtig warm und vertraut angefühlt – wie ein kurzer Blick durchs Familienalbum, bei dem man automatisch langsamer wird. Besonders schön fand ich, wie du die kleinen Alltagsmomente festhältst und ihnen genauso viel Bedeutung gibst wie den besonderen Ereignissen. Man merkt, wie viel Dankbarkeit und echtes Familienleben in diesen Bildern steckt.
Gibt es eigentlich einen Moment aus dem März, der gar nicht auf den Fotos gelandet ist, dir aber emotional am meisten in Erinnerung geblieben ist?
Viele Grüße Katja
SimplyJaimee
Definitiv der Kinobesuch mit meiner Tochter, als wir „Der Astronaut“ geschaut hatten! Was für ein schöner Film zu einem schönen Buch!
Saskia Katharina
Jana,
vielen Dank für deinen ausführlichen Rückblick! Ich finde es unglaublich spannend, wie du Alltag, Spiele und Bücher miteinander verbindest und dabei so authentisch bleibst. Besonders hat mich der Beitrag zu den Lost Places im Sauerland fasziniert – allein die Idee mit der geheimnisvollen Münze klingt nach einem echten Abenteuer! Auch deine Buchempfehlungen klingen großartig, „Der Astronaut“ merke ich mir direkt, das klingt wirklich fesselnd.
Es ist schön zu sehen, wie du auch kleine Alltagsfreuden und Erfolge bewusst wahrnimmst und teilst – das inspiriert mich selbst, im eigenen Alltag öfter mal innezuhalten und die kleinen Momente zu genießen.
Liebe Grüße,
Saskia Katharina
SimplyJaimee
Das freut mich sehr Saskia! Und ja, lies unbedingt „Der Astronaut“! Mich hat das Buch sehr gefesselt und bewegt!